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Steckbrief  Boston Terrier

Er ist ein gemütlicher und treuer Begleiter und sehr genügsam: Der Boston Terrier erfreut sich bei Haltern weltweit großer Beliebtheit. Kein Wunder bei seinem spannenden Charakter und seiner Größe. Worauf bei der Ernährung, der Erziehung und der Haltung insgesamt geachtet werden muss und wie es um die Gesundheit dieser Züchtung steht, haben wir in diesem Artikel übersichtlich zusammengefasst.

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Geschichte Boston Terrier

Der Boston Terrier ist die erste echte amerikanische Kreation eines reinrassigen Hundes. Mit dem Spitznamen „American Gentleman“ wurden enorme Fortschritte bei der Entwicklung des Boston Terriers gemacht, den wir heute kennen. Nur wenige haben die Veranlagung und Qualität, ein so wunderbarer Begleiter zu sein. Eine große Verantwortung liegt bei den Züchtern in der Auswahl der Zuchttiere, die sie auswählen. Die Zukunft der Rasse hängt davon ab, wie sorgfältig die aktuelle Generation gezüchtet wird. Es muss alles getan werden, um den hohen Standard zu bewahren, der bisher gesetzt wurde.

Wir wissen mehr über den Boston Terrier als über die meisten anderen Rassen, da die frühen Züchter sehr detaillierte Aufzeichnungen geführt haben. Der Boston Terrier wurde ursprünglich als Kampfhund gezüchtet. Heutige Boston Terrier sind eher Liebhaber als Kämpfer. Unerwünschte Eigenschaften wurden herausgezüchtet, um die Eigenschaften zu ergänzen, die wir heute an unseren besten Freunden schätzen. Sie sind Innenhunde, die keine extremen Wetterbedingungen wie kalte Temperaturen oder große Hitze vertragen. Aufgrund ihrer Popularität in den Anfangsjahren in Boston erkannten viele ihren großen Wert als Begleiter und es wurde ein vielversprechender Weg für die Zukunft entwickelt.

Um 1870 verkaufte William O’Brien aus Boston seinen importierten Hund JUDGE an Robert Hooper, ebenfalls aus Boston. Dieser Hund wurde als HOOPER’S JUDGE bekannt und ist der Vorfahre des echten modernen Boston Terriers. Ursprünglich eine Kreuzung zwischen einer Englischen Bulldogge und einem weißen Englischen Terrier, wurden auch Französische Bulldoggen und Pit Bull Terrier in die Mischung eingeführt. Viele der frühen Züchter waren Stallarbeiter und Kutscher, die die Rassehunde ihrer Arbeitgeber zur Verpaarung mit ihren nicht rassigen Hunden verwendeten. Der gängige Name für diese Hunde war American Bull Terrier, auch bekannt als Roundheads.

Charakter Boston Terrier

Allgemein gilt der Boston Terrier als ein sehr temperamentvoller und beweglicher Hund. Dabei ist er aber stets freundlich, fröhlich, aufgeweckt und liebenswert. Dabei zeigt er ein sehr neugieriges und unternehmenslustiges Wesen. Weil er ein sehr geschätzter und angenehmer Begleiter ist, trägt er in den USA vor allem den Namen „American Gentleman“. Seine Geduld und die Freundlichkeit hat der Boston Terrier wohl vor allem von den Bulldoggen vererbt bekommen. So ist er auch im Umgang mit Kindern und anderen Hunden sehr gelassen.

sicher und munter

Boston Terrier beschreiben den Hund vor allem als treuen Begleiter für das gesamte Leben. Dabei ist er nicht nur voller Temperament, sondern hat auch viel Humor und Spaß am Herumtollen auf der Wiese oder im Haus. Anderen Menschen gegenüber zeigt er sich freundlich und auch auf andere Haustiere geht er recht offen zu. Einige Vertreter verfügen allerdings über einen gewissen Jagdtrieb außerhalb des eigenen Hauses. Der Boston Terrier gilt als sehr aufmerksam und aktiv, dabei neigt er allerdings zu keinem aggressiven Verhalten. Manche, meist Rüden, zeigen dabei aber deutlich, dass sie ihr eigenes Revier verteidigen wollen. Zudem ist der Boston Terrier ein recht spontaner Hund, der dabei keine Nervosität zeigt. Stattdessen ist diese Rassen recht gelassen und reagiert auf die Stimmung des Halters und der Familie sehr feinfühlig.

Ein Hund, der sich anpasst

Ein Ausflug an den Badesee oder eine Runde im Wald: Der Boston Terrier ist bei fast allem mit von der Partie. Dabei passt er sich gerne daran an, was die Familie vorhat. Einen langen ausdauernden Spaziergang fordert er nicht jeden Tag ein, dafür möchte er aber nicht allein sein. In der Nähe von seiner Familie fühlt er sich am wohlsten. Daher sollte man einen Boston Terrier auch nie in einem Zwinger, in einer Hundehütte im Garten oder gar an der Kette halten. Die Rasse möchte seinen Halter dabei stets beeindrucken und ihm alles recht machen. Das zeigt er nicht nur, indem er Tricks und Kommandos zeigt, sondern indem er auch mit oft sehr lustigem Verhalten die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Gelassener Umgang mit Kindern und anderen Haustieren

Kindern gegenüber zeigt sich der Boston Terrier in der Regel sehr gelassen. Dazu trägt auch sein langer Geduldsfaden bei. Wenn es dem Hund einmal zu viel wird, wird er sich von ganz allein zurückziehen und einen geschützten Ort aufsuchen. Ansonsten ist es eine gute Möglichkeit, den Hund nach und nach an Kinder zu gewöhnen. Das gilt auch für andere Haustiere. Wenn der Boston Terrier mit ihnen aufwächst, gelingt das am unproblematischsten. Insgesamt gilt die Hunderasse als willkommener Familienhund.

Der Ursprung der Rasse

Um den Charakter des Boston Terriers etwas besser einschätzen zu können, lohnt sich ein Blick in die Geschichte dieser Rasse. Obwohl er den Namen trägt, hat dieser Vierbeiner mit einem Terrier nichts zu tun. Stattdessen gehört er zu den doggenartigen Hunden. Ursprünglich entstand er in Amerika au seiner Kreuzung von weißen englischen Terriern mit der englischen Bulldogge. Später wurde dann auch noch die französische Bulldogge einbezogen. Bis etwa in die 1960er Jahre galt die Rasse insbesondere in den USA al ein sehr gefragter Hund. Später gelangte die Rasse dann aber auch nach Europa und erfreute sich auch hierzulande größter Beliebtheit. So gibt es allein in Deutschland jedes Jahr rund 300 neue Boston-Terrier-Welpen.

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Futter & Ernährung für den Boston Terrier

Damit der Boston Terrier gesund und fit ist, kommt es vor allem auf eine ausgewogene Ernährung an. Sie sorgt, natürlich neben weiteren Faktoren, für ein langes Leben. Bei einer gesunden Ernährung kommt es vor allem darauf an, dass alle Vitamine und Nährstoffe enthalten sind. Welches Futter dabei genau im Napf landen muss jeweils an das Alter, die Aktivität und mögliche Unverträglichkeiten angepasst werden.

Futter spielt im Welpenalter besonders große Rolle

Je jünger der Boston Terrier ist, desto entscheidender ist das Futter. Hierbei sollten sich Halter an die Empfehlungen der Hersteller halten. Diese geben auf ihren Packungen an, welche Menge für junge Hunde ratsam sind. Am besten teilt man diese Portion dann noch einmal in mehrere kleinen Portionen auf. Das schont den Magen und die Verdauung. Außerdem können die kleinen Vierbeiner noch nicht so gut mit Hunger umgehen. Am wichtigsten beim Boston Terrier ist es aber, nicht zu viel Nahrung in den Napf zu geben – auch dann nicht, wenn der Welpe ständig nach weiterem Futter bettelt. Kleine Hunde werden bei zu viel Futter nämlich nicht einfach dick werden. Stattdessen wachsen sie zu schnell heran. Weil die Knochen allerdings nicht mit dieser Geschwindigkeit mithalten können, sind Probleme am Bewegungsapparat später vorprogrammiert. Um das Tier zudem an feste Zeiten zu gewöhnen, sollten Halter den Napf nach 15 Minuten wegnehmen – auch wenn dann noch Futter im Napf ist. Zusammengefasst gilt:

  • Angegebene Mengenempfehlung nicht überschreiten
  • 4 bis 5 Mal am Tag kleine Portion füttern
  • Futternapf nach 15 Minuten wieder abräumen

Anifit gilt als Geheimtipp

Zugegeben: Bei der Fülle an Herstellern und Angeboten fällt es einem als Halter sehr schwer, gutes Futter von schlechtem Futter zu unterscheiden. Leiden mischen viele Hersteller Dinge in ihre Dosen, die dort definitiv nicht hineingehören. Das können etwa Schlachtabfälle oder günstige Füllstoffe wie Getreide sein. Aber auch Zucker, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind nicht selten in den Rezepturen enthalten. Der Hersteller Anifit hingegen setzt auf eine nachhaltige und gesunde Ernährung und arbeitet dafür seit Jahren mit den besten Hundeexperten zusammen. So enthalten die Dosen von Anifit keine ungesunden oder unnötigen Inhaltsstoffe. Alle Zutaten haben dahingegen Bio-Qualität und in jeder Dose stecken bis zu 99 Prozent Frischfleisch.

Frisches Wasser für den Boston Terrier

Wichtiges Element bei der Ernährung und Haltung von Hunden ist Wasser. Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig für die allgemeine Fitness, aber auch für die Versorgung der Organe, die Zellteilung, ein flüssiges Blut und die Verdauung. Daher sollte dem Boston Terrier immer eine Schale oder ein Napf Wasser zur Verfügung stellen. Am besten stellt man das Gefäß noch dazu auf eine kleine Erhöhung. So muss das Tier nicht zu stark gegen die Schwerkraft anschlucken.

Hundefutter Vielfalt

Diese Arten von Futter stehen zur Wahl

Letztendlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, seinen Boston Terrier zu füttern. Dabei kommt meist Trockenfutter oder Nassfutter zur Anwendung. Allerdings entschließen sich auch immer mehr Halter dazu, ihren Vierbeiner mit einer BARF-Ernährung zu füttert. Die einzelnen Vorteile und Nachteile zu den Möglichkeiten haben wir im folgenden Abschnitt einmal übersichtlich zusammengefasst.

Nassfutter

Eine sehr beliebte Variante seinen Boston Terrier zu füttern ist Dosenfutter. Dabei kann entschieden werden, welche Mischung gekauft wird. Da der Inhalt meist sehr aromatisch ist, steht Nassfutter bei Hunden hoch im Kurs. Der intensive Geschmack ist bei jungen sowie alten Hunden beliebt. Das ist besonders für kranke und schwache Tiere eine gute Möglichkeit, immerhin verweigern diese häufiger das Fressen. Zudem enthält Dosenfutter viele Vitamine und Nährstoffe und noch dazu ist Flüssigkeit enthalten. Zu den Nachteilen zählt, dass einige Halter den Geruch als etwas unangenehm empfinden. Zudem entsteht bei der Fütterung mit dem Nassfutter mehr Müll und eine geöffnete Dose muss innerhalb kurzer Zeit verfüttert werden, da es schnell schlecht wird.

Trockenfutter

Trockenfutter ist beim Boston Terrier eine beliebte Art der Fütterung. Die Mischungen sind leicht zu transportieren, können gut gelagert werden und der Preis ist ebenfalls niedriger als bei Nassfutter. Zudem lässt sich das Futter leicht mit zu einem Spaziergang nehmen und als Leckerli verwenden. Die Säuberung des Napfes ist darüber hinaus auch nicht so aufwendig und der Geruch fällt nicht sehr intensiv aus. Außerdem hilft das trockene Futter bei der Zahnhygiene. Durch die harte Textur kratzt das Trockenfutter den Belag auf den Zähnen ab. Natürlich bestehen auch einige nicht von der Hand zu weisende Nachteile. Das Trockenfutter wird während der Verarbeitung so stark erhitzt, dass die meisten Vitamine verloren gehen. Ein weiteres Problem ist, dass Trockenfutter ohne Flüssigkeit auskommt. Daher muss der Hund immense Mengen Wasser aufnahmen, um den Haushalt decken zu können.

BARF

Bei dieser noch recht modernen Art der Ernährung von Hunden wird darauf geachtet, dass die Lebensmittel nicht verarbeitet sind. Das bedeutet, dass etwa Frischfleisch, Gemüse, Früchte und Milchprodukte im Napf landen. Damit kommt man der ursprünglichen Ernährung der Wölfe sehr nahe. Dabei können Halter sehr individuell füttern und etwa Unverträglichkeiten berücksichtigen. Beachtet werden muss dabei aber, dass BARF mit viel Aufwand und Kompetenz verbunden sein muss. Vor allem muss sich der Halter gut mit Lebensmitteln und den Inhaltsstoffen auskennen, damit beim Tier kein Mangel entsteht.

Ernährung muss individuell sein

Die Ernährung des Boston Terrier muss immer individuell erfolgen. So gibt es beispielsweise Tiere, die die meiste Zeit in ihrem Korb liegen und schlafen, während andere Tiere deutlich aktiver sind. Je nachdem wie aktiv der Boston Terrier ist, desto mehr Energie und damit Futter benötigt er.

Wenn der Hund aber deutlich weniger aktiv ist, braucht er auch weniger Futter. Ansonsten wandelt er die überflüssige Energie in Übergewicht um. Die Angaben auf der Packung sind also immer nur als Empfehlung zu sehen. Im Zweifel muss aber individuell agiert werden. Wer sich unsicher ist, sollte seinen Tierarzt um Rat fragen.

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Die Richtige Ernährung ist sehr wichtig für deinen Hund. Oftmals ist es nicht klar ersichtlich wie man den Hund passend genau Füttern soll und mit, welcher Menge. Wir von Hundefutter-Helden Helfen Dir zu 100% Kostenlos!

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Hundefutter Rechner Boston Terrier

Hundefutterbedarf  Boston Terrier

Wie für uns Menschen gilt auch für die Vierbeiner: Die perfekte Ernährung gibt es nicht. Mit den leckeren und vielseitigen Sorten an Nassfutter oder BARF-Produkten aus dem Hause Anifit kann allerdings eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet werden. Dabei müssen natürlich immer auch individuelle Faktoren wie Gewicht, Erkrankungen und Alter beachtet werden. Sollten Hundehalter unsicher sein, ob ein bestimmtes Futter geeignet ist, lohnt es sich immer, den Tierarzt um Rat zu fragen. Das gibt Haltern ein Stückchen Sicherheit bei der Ernährung des Tieres

AlterWelpe1-2 Jahre3-7 Jahreüber 7 Jahre
Idealgewicht5Kg9Kg12Kg10Kg
Bewegungsmuffel257g264g320g238g
SpaziergängerWelpenschutz310g376g280g
SportlerWelpenschutz357g432g322g

Bei Fragen stehen wir gerne unter folgender Email zur Verfügung: info@hundefutter-helden.de

Aussehen

  • Größe: männlich 35-43 cm, weiblich: 33-42 cm
  • Durchschnittsgewicht: Männlich: 7-11 kg, weiblich: 7-10 kg

Der Boston Terrier ist ein lebhafter, kurzköpfiger, kompakt gebauter Hund. Der Kopf steht im Verhältnis zur Größe des Hundes und der Ausdruck zeigt ein hohes Maß an Intelligenz.

Der Körper ist eher kurz und gut gestrickt, die Gliedmaßen sind kräftig und sauber gedreht, die Rute ist kurz und kein Merkmal ist so ausgeprägt, dass der Hund schlecht proportioniert erscheint. Der Hund vermittelt einen Eindruck von Entschlossenheit, Kraft und Aktivität, mit einem Stil von hoher Qualität; die Haltung ist leicht und anmutig. Eine proportionierte Kombination von „Farbe und weißen Abzeichen“ ist ein besonders ausgeprägtes Merkmal eines repräsentativen Exemplars.

Boston Terriers Entwicklung und Training

Der Boston Terriers kommt zunächst ohne Sehsinn und Hörsinn auf die Welt. Im Laufe der ersten Wochen öffnen sich dann Ohren und Augen. Dann lernt das Tier nach und nach mit der Rangordnung umzugehen und alle wichtigen Dinge richtig einzuschätzen. Daher ist es wichtig, dem Boston Terrier schon in den ersten Monaten grundsätzliche Dinge beizubringen. So etwas wie Welpenschutz sollte es dabei nicht geben. Wer dem Hund in den ersten Monaten Dinge durchgehen lässt, die später verboten sind, wird das umso schwerer.

Boston Terrier ist sehr begabt

Der Boston Terrier ist ein sehr intelligenter Hund. Er hat viel Spaß an Herausforderungen und ist daher der perfekte Hund für Tricks und Kommandos. Mit ihm hat man meist also wenig Probleme, beim Beibringen der Grundkommandos. Dabei sollte man den Welpen aber nie überfordern. Immerhin ist kein Meister vom Himmel gefahren und auch wenn die Rasse als intelligent gilt, braucht es eine gewisse Zeit.

Streicheln statt Brüllen

Leider war es lange Zeit an der Tagesordnung, dass Hunde mit psychischer und physischer Gewalt erzogen worden sind. Mittlerweile ist man sich zum Glück einig, dass eine solche Erziehung reine Tierquälerei ist. Anstatt den Hund also in dieser Weise zu bestrafen, sollte auf positive Reize geachtet werden. Wenn der Hund etwas richtig gemacht hat, belohnt man ihn. Das kann mit einem Leckerli stattfinden. Aber auch eine Streicheleinheit ist eine gute Möglichkeit. So verbindet das Tier das Verhalten mit einem positiven Erlebnis.

Erziehung setzt auf Timing

Timing ist das wichtigste Mittel bei der Erziehung seines Hundes. Auch wenn wir Hunde oft vermenschlichen. Die Vierbeiner können nicht in die Vergangenheit blicken und ihr Verhalten hinterfragen. Daher ist es so wichtig, dass auf ein Verhalten immer direkt eine Reaktion folgt. Hat der Boston Terrier etwa auf Kommando „Sitz“ gemacht, bekommt er dafür unmittelbar eine Belohnung in Form von Streicheln oder einem Leckerli. Gleiches gilt auch für negatives Verhalten. Beißt das Tier etwa in den Schuh, so sollten Halter direkt und unmittelbar mit einem deutlichen „Nein“ oder „Aus“ reagieren. Wenn der Hund dabei nicht reagiert, kann aufgestanden werden und der Schuh weggenommen werden. Wichtig dabei ist das Timing. Das „Nein“ muss direkt dann erfolgen, wenn der Boston Terrier in den Schuh beißt und nicht etwa, wenn er gerade nur neben dem Schuh liegt. Nur so kann der Hund das Verhalten unmittelbar mit einem Verhalten und Verbindung bringen und lernen, dass dieses nicht in Ordnung ist.

Kommandos beibringen

Einige Halter stehen Kommandos kritisch gegenüber und finden, dass ihr Hund keine Kommandos können muss. Allerdings erlauben sie es uns oft, mit dem Hund gut klarzukommen und ihn auch in der Öffentlichkeit gut händeln zu können. Grundkommandos wie „Sitz“ „hier“ oder „bleib“ sind für Hundeexperten daher wichtige Kommandos, die den Alltag mit dem Vierbeiner deutlich erleichtern. Durch den Erlernen gelingt der Kontakt zu anderen Hunden und Menschen deutlich besser. Dabei muss auch beachtet werden, dass Kommandos wie „Aus“ Leben retten können – etwa, wenn das Tier einen Giftköder beim Spazierengehen in das Maul nimmt. Kommandos haben also folgende Vorteile:

  • Leichterer Umgang mit dem Hund
  • Besserer Kontakt zu anderen Tieren und Menschen
  • Stressfreies Gassigehen und Aufhalten in der Öffentlichkeit
  • Lebensrettend bei Giftködern

Ablenkung beim Training steigern

Wer mit seinem Boston Terrier trainiert, sollte schon in jungen Jahren beginnen. Dabei ist es wichtig, zunächst in einer möglichst ruhigen Umgebung ohne Ablenkung zu arbeiten. Das kann beispielsweise das Wohnzimmer sein. Sobald der Boston Terrier nach einiger Zeit sicher bei dem bestimmten Kommando ist, sollte der Grad der Ablenkung gesteigert werden und beispielsweise im Garten trainiert werden. So lässt sich die Ablenkung bis hin zur Fußgängerzone steigern. Erst wenn das Tier auch bei maximaler Ablenkung in der Lage ist auf seinen Halter zu hören und ein Kommando zu befolgen, ist das Training abgeschlossen und der Hund kann sicher auf das Kommando hören.

Hundeschule: ja oder nein?

In der Hundeschule lernt das Tier den Umgang mit anderen Hunden und Menschen. Das kann dabei helfen, das Tier auf das Zusammentreffen im Alltag vorbereiten. Der Besuch der Hundeschule ist dabei natürlich keine Pflicht. Allerdings kann es selbst für erfahrene Halter eine gute Möglichkeit sein, diese zu besuchen. Immerhin ist jeder Hund anders und gerade wenn es Zuhause keine anderen Hunde gibt, ist die Hundeschule sinnvoll. Wer flexibler sein möchte, kann sich auch an einen Coach wenden. Dieser unterstützt einen dann individuell bei der Erziehung seines Boston Terriers.

Pflegehaltung Boston Terrier

Der Boston Terrier ist ein sehr beliebter Hund. Das liegt vor allem daran, dass er gut in unsere heutige Zeit passt. So fühlt er sich auch in einer lauten Großstadt wohl, ist aber auch für ein Leben auf dem Land geeignet. Gleichzeitig ist er nicht aufwendig in der Pflege.

Ein Begleiter auch für die Stadt

Grundsätzlich freut sich der Boston Terrier über einen Garten. Allerdings kommt er auch mit einer Wohnung in der Stadt klar. Natürlich sollte dann regelmäßig Gassi gegangen werden. Der Boston Terrier ist ein sehr tapferer und guter Begleiter für Spaziergänge, Wanderungen oder kleinere Sportaktivitäten. Durch sein Wesen neigt er nicht dazu, sich weit vom Halter zu entfernen. Daher kann er auch ohne Leine gemütlich mitspazieren.

Der Boston Terrier will nicht allein sein

Diese Hunderasse liebt zwar den Bezug zur Familie, ist dabei aber auch nicht nervig oder aufdringlich. Allein sein möchte der Boston Terrier aber auch nicht sein. Daher ist es wichtig, dass er nicht mehrere Stunden auf sich gestellt ist. Dank seiner Größe eignet er sich aber zum Glück auch für das Büro. Ansonsten kann man den Boston Terrier aber auch daran gewöhnen, ein oder zwei Stunden allein zu sein. Dann ist es am besten, dies nach und nach einzuüben, damit sich der Hund auch wirklich daran gewöhnt. Noch weniger Langeweile kommt auf, wenn das Tier weitere Artgenossen bei sich hat.

Aufpassen bei Kälte und Hitze

Wegen seiner platten Nase kann der Boston Terrier seine Körpertemperatur nicht so gut ausgleichen wie andere Hunde. Daher muss gerade an heißen Tagen darauf geachtet werden, dass sich der Vierbeiner nicht zu sehr anstrengte. Das gilt auch für Kälte. Durch die Züchtung hat der Boston Terrier eine Körperform wie die Bulldogge. Durch seine dünne Statur hat er daher der Kälte nicht viel entgegenzusetzen.

Eine teure Rasse

Der Boston Terrier gilt als eine sehr teure Rasse. Das bezieht sich nicht nur auf die Preise beim Kauf vom Züchter. Durch die Züchte gibt es einige gesundheitliche Probleme. Daher befindet man sich mit dem Hund nicht selten beim Tierarzt. Das muss vorher mit einkalkuliert werden, denn ein Hund ist für viele Jahre Teil der Familie.

Unaufwändige Pflege

Es gibt definitiv Hunderassen, die deutlich pflegeintensiver sind. Der Boston Terrier benötigt natürlich ebenso Pflege, sie ist aber nicht so zeitaufwendig. Einmal in der Woche das Fell gut durchkämmen reicht meist schon aus. Außerdem sollten die empfindlichen Bereiche wie Augen, Ohren und Pfoten im Blick behalten werden.

Die Pfoten kontrollieren

Die Pfoten tragen den Hund, daher verfangen sich zwischen den Zehenballen nicht selten kleine Steine oder Holzstücke. Das stört den Boston Terrier beim Laufen. Es ist daher wichtig, die Pfoten immer wieder einmal zu kontrollieren. Dabei sollte auch auf kleine Risse oder Verletzungen geachtet werden. Das ist besonders im Winter wichtig. Das Streusalz reizt die Pfoten und kann zu Wunden führen. Mit Salben und Cremes lassen sich die Pfoten des Boston Terriers geschmeidig halten. Auch kleine Hundeschuhe sind eine Möglichkeit gegen das aggressive Salz auf den Straßen.

Ohren und Augen beachten

Die Augen und Ohren gehören zu den empfindlichsten Stellen des Boston Terriers. Daher müssen Halter diese Bereiche am besten jeden Tag kontrollieren. Bei Rötungen der Augen oder permanentem Ausfluss sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Ansonsten kann man die über Nacht unter den Augen entstandenen Verkrustungen einfach mit einem feuchten Tuch wegwischen. Das gilt auch für die Ohren. Sie lassen sich mit einem Tuch reinigen. Für tiefer sitzendes Ohrenschmalz gibt es spezielle Tropfen. Sie werden dem Hund in den Gehörgang gegeben. Danach schüttelt der Boston Terrier die Flüssigkeit mit dem Schmalz zusammen wieder nach außen. Abstand halten sollten Halter unbedingt von Ohrstäbchen. Eine falsche Bewegung des Hundes und schwere Verletzungen können die Folge sein.

Zähne sauber halten

Die Zahnhygiene ist beim Hund sehr wichtig. Sie beugt starkem Geruch und Zahnstein vor. Am besten eignet sich dafür das Füttern von Trockenfutter. Durch die harte Struktur werden Ablagerungen auf den Zähnen damit abgerieben. Daneben gibt es aber auch jede Menge Kauartikel wie Rinderhaut, die dazu beitragen. Sollte der Zahnstein recht schlimm sein, ist auch der Gang zum Tierarzt eine Möglichkeit. Dieser kann den Zahnstein mit einer Narkose entfernen.

Gesundheit und Pflege

Wie bereits angesprochen, handelt es sich beim Boston Terrier um eine starke Züchtung. Das hat einige gesundheitliche Risiken zur Folge. Diesen Folgen sollten sich Interessierter und Halter bewusst sein, da sie besonderen Umgang und auch den ein oder anderen Tierarztbesuch nach sich ziehen.

Die häufigsten Krankheiten beim Boston Terrier

Die Patellaluxation

Die Patellaluxation ist eine Verletzung am Kniegelenk. Dabei springt die Kniescheibe aus der vorgesehenen Führung heraus. Manchmal bewegt sie sich danach von allein wieder an die richtige Stelle, selten beliebt sie aber auch außerhalb des Gelenkes. Dieses Problem ist bei kleinen Hunderassen wie dem Boston Terrier häufig zu beobachten. Daher ist bei ihm auch öfter der typische dreibeinige Gang zu beobachten. Dann springt die Kniescheibe meist kurz aus dem Gelenk und der Hund entlastet ein Bein und hüpft daher nur auf drei Beinen voran. Es ist daher allgemein wichtig die Gelenke zu entlasten. Manchmal braucht es auch eine Operation, hier kann der Tierarzt beratend zur Seite stehen.

Augenerkrankungen

Erkrankungen am Auge sind beim Boston Terrier oft zu beobachten. Dazu zählt etwa die Collie Eye Anomaly. Diese Erkrankung bezieht sich auf den Augenhintergrund und führt in der Folge zu einer Beeinträchtigung der Sehkraft. Die Beeinträchtigung ist angeboren und beim Boston Terrier oft zu beobachten. Auch Augenerkrankung wie Katarakt, PRA, RD und PHPV sind häufig festzustellen. Eine Untersuchung beim Tierarzt kann schon früh Aufschluss geben.

Wirbelsäulenerkrankung

Auch ein häufiges Problem beim Boston Terrier sind Einschränkungen der Wirbelsäule. Dabei hat man es oft mit sogenannten Keilwirbeln zu tun – angeborene Missbildungen an der Wirbelsäule. Sie entstehen nicht durch eine falsche Ernährung oder Bewegung, sondern bestehen von Beginn an. Die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, sind daher recht begrenzt. In manchen Fällen kann eine Operation sinnvoll sein.

Atemprobleme

Durch seine flache Schnauze hat der Boston Terrier nicht selten Probleme mit der Atmung. Je nach Züchtung wiegt dieses Problem mehr oder weniger. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass sich das Tier im Sommer nicht zu sehr anstrengend. Vierbeiner regulieren ihre Körpertemperatur über die Atmung. Wenn dies nicht mehr gelingt, kann der Hund kollabieren.

Erkrankungen vorbeugen

Es gibt Krankheiten, die von Geburt an bestehen. Daher kann gegen diese nicht mehr viel unternommen werden außer ein operativer Eingriff. Gegen die Abnutzung der Gelenke oder für die allgemeine Gesundheit der Augen hilft aber eine ausgewogene und qualitativ hochwertige Ernährung. Zudem braucht es ausreichend Bewegung damit sich das Tier fit hält und kein Übergewicht ansetzt. Darüber hinaus sollten Halter ihren Hund regelmäßig beim Tierarzt durchchecken lassen. So fallen sich andeutende Probleme rechtzeitig an und es können Weg gefunden werden, diese in den Griff zu bekommen.

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Tierversicherung für den Hund: Absichern für den ernstfall

Vorweg ist bereits zu erläutern, dass Versicherungen aller Art sich immer mehr für Sie und für Ihr Tier lohnen.

Wer sich für einen Hund entscheidet, braucht nicht nur viel Zeit, Platz und Geduld. Ein gewisses finanzielles Polster ist ebenso wichtig. Sei es die teure Rechnung vom Tierarzt nach einer Operation oder Schadensansprüche bei einem Personenschaden. Hier kann sowohl eine Hundehaftpflichtverbesserung als auch eine Hundekrankenversicherung Abhilfe schaffen. Warum diese Versicherungen noch weitere Vorteile hat und was es dabei unbedingt zu beachten gibt, ist in diesem Artikel zusammengefasst.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Immer dann, wenn das eigene Tier einen Schaden verursacht, muss der Halter für diesen haften. Dann ist es natürlich eine gute Sache, wenn zuvor eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. In manchen Bundesländern ist es sogar Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung zu wählen. Aktuell betrifft dies Halter aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg.

Wer einen Listenhund bei sich zuhause hält, ist mittlerweile bundesweit dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für das Tier abzuschließen. In Zahlen ausgedrückte bedeutet das einen Betrag von etwa 50 bis 100 Euro im Jahr. Die Summe richtet sich dabei immer nach der Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens und der vereinbarten Deckungssumme. Wer es sich also leisten kann, kann durchaus eine Selbstbeteiligung von 120 Euro oder etwas mehr wählen, da die Beiträge im Monat dann noch einmal deutlich niedriger ausfallen. Das bedeutet aber auch, dass Halter dann im Falle eines kleinen Schadens selbst aufkommen müssen.

Deckungssummen für die Hundeversicherung beachten

Bevor die Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird, machen sich Interessierte am besten Gedanken über die Deckungssumme. Diese Summe legt einen gewissen Wert fest, bis dem die Versicherung einen Schaden übernimmt. Meist handelt es sich dabei um Summen zwischen drei und fünf Millionen Euro. In einigen Bundesländer gibt es feste Vorschriften, bis zu welcher Summe ein Schaden abgesichert sein soll.

In Niedersachsen sind Halter etwa gesetzlich dazu verpflichtet, eine Mindest-Deckungssumme von einer halben Million Euro für Personenschäden auszuwählen. Experten empfehlen hierbei, eine möglichst hohe Deckungssumme mit einer eher kleinen Selbstbeteiligungssumme auszusuchen. Wie genau die Haftpflichtversicherung für Hunde abgeschlossen wird muss aber im Einzelfall entschieden werden.

In diesen Fällen springt die Hundeversicherung nicht ein

Bevor die Versicherung abgeschlossen wird, muss darüber nachgedacht werden, welche Schäden im Zweifel abgedeckt sind. Aufkommen muss sie für Personenschäden genauso wie für Sachschäden und Vermögensschaden. In den meisten Fällen sind dabei all die Schäden ausgenommen, die auf
sogenannte „gefahrdrohende Umstände“ zurückzuführen sind.

Ein solcher Umstand kann etwa gegeben sein, wenn jemand über eine Verhaltensauffälligkeit des eigenen Tieres Bescheid weiß und ihn dennoch ohne Leine ausführt. Auch beachtet werden sollte, dass die Versicherung einen Schaden nicht übernimmt, wenn es sich um geliehene, gemietet oder gepachtete Dinge handelt. Die  Versicherung springt auch dann nicht ein, wenn die Halter einen Schaden erst nach einigen Tagen und damit zu spät meldet. Gleiches gilt für Bußgelder oder Straftaten.

Krankenversicherung für den Hund

Hunde leiden genauso wie wir Menschen ab und zu an einer Erkrankung. Die medizinische Versorgung kann dabei ganz schön kostspielig sein, das weiß jeder Hundebesitzer. Allein eine normale Untersuchung kann schon einmal mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Muss wegen einer ernsthaften Erkrankung operiert werden, kann ein vierstelliger Betrag auf der Rechnung durchaus vorkommen.

Eine Krankenversicherung für das Haustier kann daher eine sinnvolle Investition sein. Sie übernimmt einen wesentlichen Teil der anfallenden Tierarztkosten und kann damit eine echte Entlastung für unvorhergesehene Eingriffe bei kleinem Budget sein.

Verletzungen sind schnell passiert

Hunde liegen nicht nur auf dem Sofa und schlafen. Sie fetzen gerne über die Hundeweise und spielen mit Artgenossen. Da kann es im Eifer des Gefechts schon einmal passieren, dass sich ein Tier verletzt. Dann müssen die Tierarztkosten vom Halter selbst bezahlt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass der eigene Hund einem anderen Hund eine Verletzung zugefügt hat. In einem solchen Fall kann eine Hundehaftpflichtversicherung oder die Krankenversicherung – oder aber eine Kombination aus beiden Versicherungen – für den Schaden aufkommen.

Arztbesuche mit dem Hund sind wichtig

Ein regelmäßiger Gang zum Tierarzt ist allen Haltern ans Herz zu legen. Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung können so alle Körperstellen auf mögliche Erkrankungen und Anzeichen untersucht werden. Auch bei kleineren Verletzungen ist der Besuch beim Tierarzt eine gute Sache. Je nach Tierkrankenversicherung hat der Halter die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent der dafür anfallenden Kosten zurückerstattet bzw. übernommen zu bekommen. Die Höhe richtet sich dabei immer nach dem Prozentsatz in der Vereinbarung des Tarifs. Insgesamt übernehmen die meisten Versicherungen aber die unterschiedlichsten Tierarztkosten – sowohl für eine ambulante als auch für eine stationäre Behandlung. Abgedeckt sind in der Regel auch Medikamente, Impfungen, Wurmkuren, Ultraschall, Röntgen, Operation, Nachuntersuchungen und homöopathische Behandlungsformen. Wenn eine Kastration medizinisch notwendig ist, übernehmen manche Kassen sogar eine solche.

Kostenübernahme bei anstehenden Operationen

Wer schon einmal seinen Hund operieren lassen musste weiß: Eine vierstellige Rechnung für einen solchen Eingriff ist mehr die Regel als die Ausnahme. Deshalb haben viele Tierversicherungen auch eine bestimmte OP-Versicherung für Hunde im Portfolio. Hier werden dann jegliche Untersuchungen
vor und nach dem Eingriff, sowie die Operation an sich, übernommen. Von den meisten Kassen übernommen werden folgende Eingriffe:

  • Zähne ziehen
  • Grauer Start
  • Tumore
  • Kreuzbandriss
  • Ohrenentzündung
  • Magenumdrehung
  • Gebärmutterentzündung
  • Ellenbogen-Dysplasie

Hundehaftpflichtversicherung und Hundekrankenversicherung vorher vergleichen

Wie bei allen Versicherungen gilt selbstverständlich auch für Tierversicherungen: Bevor eine Hundehaftpflichtversicherung oder eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird, sollten sich Interessierte zunächst mit den Konditionen beschäftigen und das Kleingedruckte lesen. Das ist bei Versicherungen besonders wichtig, um hinterher nicht enttäuscht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Außerdem lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Internetportale wie Verivox vergleichen die unterschiedlichen Versicherungen beispielsweise übersichtlich. Je nachdem welche Bereiche abgedeckt werden sollen, lohnen sich unterschiedliche Pakete. Ein Versicherungsmakler kann Hundehalter zusätzlich heben, die passende Versicherung für den Vierbeiner zu finden. So lässt sich das Leben mit dem Hund genießen – ohne an horrende Kosten für Schäden oder Krankheiten denken zu müssen.

Fazit

Ein schmerzhafter Tritt des Hundes in eine Glasscherbe oder ein aus Spiellaune zerbissener Schuh des Nachbarn: Wer die Vierbeiner hält muss damit rechnen, dass auch einmal etwas zu Schaden geht
oder sich das Tier verletzt. Die Behandlungskosten und mögliche Schadensansprüche sind dann oft
nicht überschaubar und können einem schnell finanziell das Genick brechen. Hundebesitzer sind also
gut beraten, sich nach den passenden Hundeversicherungen zu erkundigen.

Berühmte Besitzer Boston Terrier

Der Boston Terrier ist auch bei den Reichen und Schönen beliebt. Die niederländische Schauspielerin Famke Janssen ist etwa großer Fan und hat einen eigenen Boston Terrier. Auch der bekannte Trompeter Louis Armstrong liebte die Hunderasse und hatte immer wieder verschiedene Hunde bei sich. Diese Leidenschaft kann auch Schauspieler Leonardo DiCaprio nachvollziehen. Er hatte immer wieder Boston Terrier und liebt die Rasse über alles. Übrigens haben auch die VIPs Robin Williams, Rose Mcgowan, Alison Sweeney und Jake Gyllenhall die Rasse bei sich zuhause.

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