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Steckbrief Pudel

Der Pudel gehört zu den beliebtesten Hunderassen der Deutschen und darüber hinaus. Das liegt nicht nur an seinem schönen Äußeren, sondern auch an der pfiffigen Art. Pudel sind besonders fröhliche und aufgeschlossene Hunde. Sie lieben ihre Halter über alles und sind noch dazu sehr einfühlsam. Ein Pudel spürt direkt, wenn es dem Besitzer nicht gut geht.

Dann lässt er sich etwas einfallen, um Herrchen oder Frauchen wieder auf neue Gedanken zu bringen. Worauf bei der Ernährung der Hunderasse geachtet werden muss, welche Pflegetipps nützlich sind, worauf es bei der Erziehung ankommt und welche Krankheiten beim Pudel am häufigsten in Erscheinung treten haben wir in diesem Artikel ausführlich zusammengefasst.

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Geschichte Pudel

Der Pudel ist eine der ältesten Rassen, die speziell für die Jagd auf Wasservögel entwickelt wurde. Die meisten Historiker sind sich einig, dass der Pudel seinen Ursprung in Deutschland hat, sich aber in Frankreich zu einer eigenständigen Rasse entwickelt hat.

Charakter Pudel

Der Pudel ist einer der beliebtesten Hunderassen überhaupt. Das liegt nicht nur an seinem schönen Aussehen, sondern auch an seinem Charakter. Allgemein gilt der Pudel als sehr fröhlich und verspielt. Dabei gilt er zudem als sehr unternehmungslustig und lernfähig. Weil er sich sehr gut ausbilden lässt und viel Freude am gemeinsamen Training hat, wird er gerne als Familienhund gehalten.

Ein sehr freundliches Wesen

Pudel sind sehr treue Tiere, die die Zeit gerne an der Seite des Herrchens oder im engen Kreis der Familie verbringen. Die kleinen Rassen können dabei ziemlich problemlos überall mit hingenommen werden und kommen auch für die Haltung in einer eher kleinen Wohnung infrage. Vorausgesetzt natürlich, dass die Halter regelmäßig Gassigehen und sich gut um das Tier kümmern. Pudel gelten als recht sensible Hunde. Das bedeutet, dass sie eine sehr starke Bindung zur Familie aufbauen. Sie brauchen daher viel Liebe und Aufmerksamkeit. Halter berichten, dass Pudel Stimmungsschwankungen und Kummer direkt wahrnehmen und erkennen.

Eine beeindruckende Intelligenz

Dem Pudel wird gerne nachgesagt, dass er der schlauste Hund der Welt ist. Das ist auch nicht weit hergeholt, denn tatsächlich setzte man den Pudel schon im 19. Jahrhundert vorzugsweise auf dem Rummel oder im Zirkus ein. Auch wenn er vielleicht nicht die schlauste Hunderasse der Welt ist, so ist er definitiv sehr gelehrig und intelligent. Das zeigt sich noch dazu an seinem genialen Erinnerungsvermögen. Er lernt Dinge nicht nur schnell, er kann sich auch viele Dinge merken. Er kann sich beispielsweise verschiedene Namen für das Lieblingsspielzeug merken. Auf Zuruf bringt der Pudel dann genau den Gegenstand, nachdem gefragt wird.

Arbeitstier und Familienhund

Die Charaktereigenschaften des Pudels eröffnen dem Hund viele Möglichkeiten. So setzt man sie beispielsweise als Schutzhund, Therapiehund, Blindenhund oder Rettungshund ein. Natürlich gibt er auch als gewöhnlicher Familienhund eine gute Figur ab. Menschen gegenüber sind die Pudel sehr ausgeschlossen. Dort punkten sie mit einer ruhigen Art und viel Einfühlungsvermögen. Weil sie keine Probleme damit haben, sich streicheln zu lassen, werden sie gerne als Therapiehunde eingesetzt. In der Therapie wird immer wieder beschrieben, dass das lebhafte und gutherzige Wesen des Pudels eine starke Wirkung auf Menschen hat.

Menschen als Bezugspersonen sind ihm lieber

Der Pudel ist nicht nur gutherzig, freundlich und lebhaft. Natürlich liebt der Pudel auch das Spielen mit dem Ball und das Holen des Stöckchens. Der Pudel macht zwar für sein Herrchen alles, er bleibt dabei aber dennoch seine eigene Persönlichkeit. Andere Menschen und die Familie um ihn herum sieht er aber nie als Konkurrenz an. Viel mehr sind die Menschen für ihn ein interessantes Publikum, zu dessen Unterhaltung der Pudel gerne beitragen will. Aggressives Verhalten oder gar Schnappen liegen dem Pudel in der Regel fern. Auch im Umgang mit anderen Hunden ist der Pudel eigentlich sehr verträglich. Allerdings ist er den Menschen enger zugewandt als anderen Tieren. Daher eignet sich der Pudel auch gut zur Einzelhaltung.

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Futter & Ernährung für den Pudel

Bei dem Pudel handelt es sich bezüglich seiner Ernährung um einen eher einfachen Hund. Für ihn eignet sich sowohl eine Ernährung mit Trockenfutter als auch eine Ernährung mit Nassfutter. Dabei ist allerdings in beiden Fällen wichtig, lediglich hochwertiges Futter einzusetzen. Dieses besteht im besten Fall fast ausschließlich aus frischem Fleisch und keinem Getreide. Somit ist das Hundefutter gut verdaulich.

Die richtige Ernährung trägt entscheidend zu einem gesunden und langen Leben des Tieres bei. Fehlen wichtige Vitamine oder Nährstoffe so kann es beispielsweise zu Verdauungsschwierigkeiten kommen. Auch Probleme mit dem Fell oder der Haut sind dann nicht selten. Ebenso wird die allgemeine Fitness des Pudels sichtlich darunter leiden.

Die Fütterung erfolgt individuell

Im Gegensatz zu anderen Rassen neigt der Pudel nicht dazu, Übergewicht zu entwickeln. Sein Gewicht muss man aber dennoch gut im Auge behalten. Daher ist es entscheidend, die Futtermenge immer den individuellen Eigenschaften anzupassen.

Ist der Pudel ständig im Garten unterwegs und tobt stundenlang mit seinem Spielzeug quer durch die Wohnung, so hat er einen höheren Bedarf an Energie. Das bedeutet, dass der Pudel dann auch mehr Nahrung benötigt. Liegt der Pudel stattdessen fast ausschließlich auf dem Sofa, so ist ein Energiebedarf niedriger. Somit muss auch wenige Futter im Napf landen.

Anifit – der Geheimtipp für den Pudel

Bei der Vielzahl an Futterherstellern ist es für die Halter oft nicht leicht, den Überblick zu behalten. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren die Marke Anifit zu einem echten Geheimtipp entwickelt. Der Hersteller setzt ausschließlich auf frische und natürliche Zutaten in Bio-Qualität. So landen am Ende bis zu 99 Prozent Frischfleisch in den Futterdosen. Außerdem achten die Hersteller natürlich darauf, dass alle relevanten Vitamine und Nährstoffe für den Pudel enthalten sind. Ein hoher Anteil an Fett und Protein stellt dem Hund die nötige Energie bereit. Zudem kommen am Ende ohne Ausnahme nur natürliche Rohstoffe in die Verpackung. Das bedeutet:

  • keine Füllstoffe
  • keine Lockstoffe
  • keine Fettzugabe
  • keine Konservierungsstoffe
  • kein Kadavermehl
  • keine Geschmacksverstärker

So wird dem Pudel all das geboten, was er braucht. Der Hersteller Anifit bietet dabei noch einen ganz besonderen Service an. Wer sich unsicher bei der Ernährung seines Pudels ist, kann sich an einen der Ernährungsberater wenden. Dort bekommen Halter dann eine individuelle Beratung. Das kann in Sonderfällen oder bei Krankheiten sowie bei Futterumstellung sehr hilfreich sein. Die Angaben auf den jeweiligen Packungen von Anifit dienen als sehr zuverlässige Empfehlungen zur Ernährung des Hundes.

Die Frage der Futter-Art

Grundsätzlich lässt sich der Pudel auf drei verschiedenen Arten ernähren. Zum einen wäre das ausschließlich mit Trockenfutter. Das hat den Vorteil, dass sich die Verpackungen leicht lagern lassen und die Näpfe gut ausgespült werden können. Außerdem halten die harten Bestandteile die Zähen des Hundes gesund, indem sie den Schmutz herunterkratzen. Auf der anderen Seite ist Trockenfutter bei den Tieren nicht ganz so beliebt, da der Geschmack nicht so intensiv ist. Nassfutter hingegen schmeckt deutlich aromatischer.

Es ist allerdings auch etwas schwieriger zu lagern, muss nach dem Aufmachen schnell gefressen werden und entwickelt schnell unangenehme Gerüche. Experten empfehlen, Trockenfutter und Nassfutter zu kombinieren und etwa ein Drittel mit Trockenfutter und zwei Drittel mit Nassfutter zu füttern. Wer es besonders gut meint und die entsprechende Geduld sowie Zeit mitbringt, kann sich auch für die Ernährungsform BARF entscheiden. Dabei bekommt der Pudel selbst zusammengestellte Gerichte aus Frischfleisch, Innereien, Gemüse, Obst, Ei, Joghurt und anderen Zutaten. Diese Form der Ernährung ist die teuerste, zeitaufwendigste und individuellste. Hundehalter müssen sich gut mit der Materie auskennen, wenn sie sich für eine solche Art der Ernährung bei ihrem Pudel entscheiden.

Den Pudel richtig als Welpen ernähren

Wer einen Pudel-Welpen Zuhause hat, sollte vor allem auf angemessene Portionen achten. Wie bei allen Hunden gilt auch beim Pudel: In jungen Jahren neigen die Vierbeiner nicht dazu, Fett anzusetzen. Die überschüssige Energie wandeln sie stattdessen in Zellteilung um. Das bedeutet: Der Hund wächst schneller, als die Knochen und Muskeln wachsen können. Das kann später zu erheblichen Erkrankungen oder Gelenkschäden führen. Bei kleineren und mittleren Hunden besteht diese Gefahr nicht so sehr, wer es allerdings mit einem Königspudel zu tun hat, sollte Acht geben.

Es ist daher empfehlenswert, sich immer an die Empfehlungen auf dem jeweiligen Hundefutter zu orientieren. Futtermischungen für Welpen sind genau an deren Bedürfnisse zugeschnitten und sind daher eine gute Möglichkeit für die ersten Wochen und Monate. Vier oder fünf Mahlzeiten sind im Welpenalter vollkommen normal. Von einem Zugang zum Futter rund um die Uhr raten Hundeprofis allerdings ab. Wenn nach 15 Minuten noch etwas im Napf ist, wird dieser am besten wieder abgeräumt.

Hundefutter Vielfalt

Ausreichend Flüssigkeit anbieten

Nicht nur wir Menschen bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser. Auch bei Hunden verhält es ich so. Daher brauchen die Vierbeiner ausreichend Flüssigkeit, um ihre Körperfunktionen aufrechterhalten zu können. Wer seine Hunde mit Trockenfutter füttert, muss dieses Thema noch mehr beachten als ohnehin schon. Während das Nassfutter bereits von Natur aus einen Teil des Bedarfes abdeckt, enthält Trockenfutter keine Feuchtigkeit. Sauberes Wasser im Napf sollten Halter daher rund um die Uhr zur Verfügung stellen.

Dieses sollte auch nicht vergessen werden, wenn es auf einen längeren Ausflug mit den geliebten Begleitern auf vier Beinen geht. Gerade an sehr heißen Tagen lohnt sich immer eine Flasche Wasser und einen mobilen Hundenapf einstecken zu haben. Wasser ist für Hunde für die folgenden Körperfunktionen enorm wichtig:

  • Arbeit der Organe
  • flüssiges Blut
  • Gehirnleistung
  • Fitness und Ausdauer
  • Verdauung
  • Gesundheit der Augen
  • vitale Schleimhäute

Kostenlose Ernährungsberatung

Die Richtige Ernährung ist sehr wichtig für deinen Hund. Oftmals ist es nicht klar ersichtlich wie man den Hund passend genau Füttern soll und mit, welcher Menge. Wir von Hundefutter-Helden Helfen Dir zu 100% Kostenlos!

Gerne unterstützen wir unsere Community bei allen Fragen zum Thema Hundefutter.

Hundefutter Rechner Pudel

Hundefutterbedarf  Pudel

Wie für uns Menschen gilt auch für die Vierbeiner: Die perfekte Ernährung gibt es nicht. Mit den leckeren und vielseitigen Sorten an Nassfutter oder BARF-Produkten aus dem Hause Anifit kann allerdings eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet werden. Dabei müssen natürlich immer auch individuelle Faktoren wie Gewicht, Erkrankungen und Alter beachtet werden. Sollten Hundehalter unsicher sein, ob ein bestimmtes Futter geeignet ist, lohnt es sich immer, den Tierarzt um Rat zu fragen. Das gibt Haltern ein Stückchen Sicherheit bei der Ernährung des Tieres

AlterWelpe1-2 Jahre3-7 Jahreüber 7 Jahre
Idealgewicht7Kg19Kg25Kg24Kg
Bewegungsmuffel407g484g582g477g
SpaziergängerWelpenschutz560g673g552g
SportlerWelpenschutz637g765g627g

Bei Fragen stehen wir gerne unter folgender Email zur Verfügung: info@hundefutter-helden.de

Aussehen

  • Größe: männlich 24-35 cm, weiblich: 30-33 cm
  • Durchschnittsgewicht: Männlich: 8-15 kg, weiblich: 7-13 kg

Der Pudel ist ein elegant aussehender Hund, der oft als eine der intelligentesten aller Rassen angesehen wird. Er wurde in drei Größen gezüchtet – Standard, Miniatur und Toy. Alle drei werden nach dem gleichen Standard des Aussehens beurteilt

Pudel Entwicklung und Training

Pudel sind sehr intelligente und lernfähige Tiere. Das macht die Erziehung bei ihnen also eigentlich sehr problemlos. Daher sind Pudel auch für unerfahrene Halter geeignet. Einige Dinge müssen bei der Erziehung aber dennoch beachtet werden. Beim Pudel können sich Halter zunutze machen, dass er immer bestrebt ist, seinem Besitzer zu gefallen. Außerdem kann er sich gut in Menschen hineinfühlen und deren Emotionen deuten. Auch das ist hilfreich, wenn es darum geht, dem Hund etwas beizubringen.

Die Grundkommandos sollten es schon sein

Wie bei allen Hunderassen gilt auch beim Pudel: Eine frühe Erziehung in den ersten Wochen und Monaten ist sehr zu empfehlen. Dazu sollten zunächst die Basics auf der Agenda stehen, damit der Alltag deutlich leichter gelingt. Dazu zählt vor allem „Aus“, „Nein“ und „Sitz“. Ein guter Umgang mit anderen Hunden und anderen Menschen ist für das Leben mit einem Hund entscheidend. Wer sich bei der Erziehung etwas unsicher ist, kann beispielsweise eine Hundeschule besuchen. Dort lernt man den Umgang mit anderen Hunden und bekommt individuelle Hilfestellung, wenn es zu Problemen bei der Erziehung kommt.

Erziehung mit Geduld und Konsequenz

Für die Erziehung des Pudels ist es wichtig, klarzumachen, was das Tier darf und was nicht. Wer das nicht konsequent verfolgt, hat später meist Probleme im Umgang. Dann macht der Pudel nämlich das, worauf er gerade Lust hat. Und wenn das eben gerade das Zerkauen des Lieblingsschuhes ist, dann hat der Halter Pech gehabt. Für die Erziehung braucht es daher Geduld, Klarheit und Konsequenz. Dabei muss niemand laut werden oder den Hund sogar bestrafen. Solche Methoden haben in der Erziehung von Tieren heute keinen Platz mehr. Noch dazu führen solche Praktiken zum gegenteiligen Verhalten. Der Hund entwickelt mit der Zeit womöglich Aggressionen und macht nicht das, was er machen soll. Stattdessen sollten Halter mit Belohnungen in Form von Streicheln und Leckerli arbeiten und umgekehrt Ignorieren oder keine Leckerligabe als Bestrafung einsetzen.

Pflegehaltung Pudel

Wie bereits beschrieben ist der Pudel ein ausgesprochen beliebter Familienhund. Er eignet sich mit seinem klugen und einfühlsamen Wesen perfekt für die Haltung in einem Familienverband mit Kindern. Weil sie Kommandos problemlos lernen, ist ein harmonisches Zusammenleben sehr leicht möglich. Der Pudel legt großen Wert darauf, dass seine Besitzer sich gut um ihn kümmern. Lange alleine lassen sollte man den Hund daher lieber nicht. Am besten geht es dem Vierbeiner, wenn er bei seinen Besitzern sein kann und ihm deren Aufmerksamkeit sicher ist.

Der Pudel will gefördert und bewegt werden

Der Pudel braucht für ein gesundes Leben vor allem ausreichend Auslauf. Während die großen Pudelarten mehr Bewegung benötigen, kommen kleine Pudel auch mit weniger aus. Hierbei geht es auch nicht immer nur um das reine Gassigehen um den Block oder durch den Wald. Auch über kleine Spiele, ein Bad im Wasser oder neue Erlebnisse im Garten freuen sich Pudel unwahrscheinlich. Damit der Pudel auch mental gefördert wird, sollten Halter mit ihm immer wieder Intelligenzspiele spielen. Auch mit seiner Spürnase arbeitet der Pudel gerne und daher freut er sich besonders über Suchspiele im Garten. Auch am Beibringen unterschiedlicher Tricks und am Trickdogging hat der Pudel in der Regel jede Menge Freunde. Außerdem eignen sich Dog Dancing, Agility und Obedience Training für diese Hunderasse sehr gut.

Diese Hunde passen zum Pudel

Der Pudel kommt wunderbar mit sich selbst klar. Ansonsten hält er sich gerne an seine Halter. Allerdings bedeutet das nicht, dass der Pudel nicht auch mit anderen Tieren gut auskommt. Er versteht sich mit den verschiedenen Arten der eigenen Rasse besonders gut. Sehr verträglich ist er außerdem mit dem Dalmatiner, Goldenen Retriever, Japan Chin, Havaneser, Irish Setter und dem Neufundländer. Aber auch andere Hunde oder Katzen passen zum Pudel. Am besten werden die Tiere schon in jungen Jahren aneinander gewöhnt. Wenn ein anderes Tier erst später hinzukommt, kann das anfangs zu ein paar Konflikten führen. Der Pudel gilt aber allgemein als einer der freundlichsten und aufgeschlossensten Rassen überhaupt. Vergesellschaftung auch in späteren Jahren sollte daher problemlos vonstattengehen können.

Die Fellpflege ist besonders wichtig

Für sein Fell ist der Pudel beliebt und berühmt zugleich. Das ist aber auch mit einigem Pflegeaufwand verbunden, denn das Fell soll schließlich so schön und gepflegt bleiben. Weil der Pudel keinen Fellwechsel durchlebt verliert er fast keine Haare. Das bedeutet aber auch, dass die Haare sozusagen unaufhörlich wachsen. Mit der Zeit verfilzen sie also, weshalb der Pudel sehr regelmäßig das Fell geschnitten und getrimmt bekommen sollte. Alle sechs oder sieben Wochen steht am besten ein Termin beim Hundefriseur an. Natürlich können die Haare auch selbst zurückgeschnitten werden. Am besten, man lässt sich vorher einmal vom Profi zeigen, wie viel Fell man dabei abschneidet.

Den Hund an Pflege gewöhnen

Beim Pudel ist die Pflege eine wichtige Sache. Damit sich das Fell nicht verfilzt, muss es regelmäßig gebürstet und bearbeitet werden. Dazu muss sich das Tier überall anlangen lassen und darf damit keine Probleme haben. Es ist daher sehr sinnvoll, dem Tier schon in jungen Jahren beizubringen, dass Berührungen nichts Schlimmes sind und der Hund davon keine Verletzungen oder Schmerzen trägt. Am besten gelingt das, indem den Pudel beim Kuscheln, Streicheln und Spielen auch einmal an den Pfoten, den Zehballen, im Gesicht oder an den Beinchen anfasst. Pudel haben in der Regel aber keinerlei Probleme mit Berührungen und daher ist auch die Pflege nur sehr selten ein Problem.

Gesundheit und Pflege

Dass das Fell am Pudel besondere Aufmerksamkeit verdient, haben wir bereits beschrieben. Hilfreich ist dabei, dass der Hund regelmäßig auch bei Regen oder Schnee an die Luft kommt. Gerade in der kalten Jahreszeit entwickelt der Pudel ein volles und dichtes Fell. An der frischen Lust und bei regelmäßigem Zurückschneiden kann das Hundefell gut wachsen und um die Wette glänzend.

In jungen Jahren sollte der Pudel bereits an die Bürste und den Kamm gewöhnt werden. So kommt er später mit dieser Prozedur gut zurecht und entwickelt keine Angst gegen die Utensilien. Der Welpe ist natürlich in jungen Jahren noch sehr empfindlich und sensible, weshalb Bürste und Kamm nur sehr vorsichtig und sanft angewendet werden sollte. Empfehlenswert ist später eine tägliche Fellpflege. Aber auch dreimal in der Woche kann die Fellpflege ausreichen, wenn sie denn gründlich durchgeführt wird.

So gelingt die richtige Fellpflege mit Bürste und Kamm

Beim Bürsten müssen Halter darauf achten, dass dem Pudel zuerst gegen den Strich gebürstet wird. Am besten von der Rute angefangen bis vorne zum Kopf. Die Bürste sollte dabei immer bis zur Haut gelangen, damit auch das untere Haar bearbeitet wird. Im Abschluss wird noch einmal mit dem Strich gebürstet. Danach kommt dann der Kamm zum Einsatz. Mit ihm wird ebenfalls vom Kopf bis zur Rute gebürstet. Am Ende kann dann noch einmal mit einem feinzahnigen Kamm durch das Fell gefahren werden. Wenn vorher gründlich vorgegangen wurde, verfängt sich der feinzahnige Kamm nun nicht in der Wolle. Einige bringen ihren Vierbeiner alle fünf bis sechs Wochen einmal in den Hundesalon. Ob das nötig ist, muss dabei jeder selbst entscheiden.

Den Pudel baden

Grundsätzlich sollte man Hunde nur dann baden, wenn es auch wirklich notwendig ist. Die Tiere reagieren auf ein Bad oft etwas empfindlich an der Haut und wirklich Spaß macht das Bad auch nicht vielen Hunden. Beim Pudel ist das etwas anders, denn das Element Wasser weiß er definitiv zu schätzen. Wer seinen Vierbeiner in die Badewanne setzt, sollte unbedingt darauf achten, ein spezielles Hundeshampoo zu nutzen. Weil die Haut des Hundes keine Poren besitzt, kann kein Fett abgesondert werden. Daher würde ein normales Shampoo dazu führen, dass die Haut trocken und spröde wird. Vor dem Bad werden die Ohren des Hundes mit ein wenig Watte ausgestopft, damit kein Wasser in die empfindlichen Gehörgänge eindringen kann. Im Anschluss kommt der Pudel in die Badewanne und wird mit lauwarmem Wasser abgebraust. Dabei sollten Halter darauf achten, dass das Wasser nicht an die sensiblen Stellen wie Ohren, Augen oder Nase gelangt. Am besten ist es, wenn der Pudel für das Bad auf eine rutschfeste Unterlage gestellt wird. Wenn das Fell des Pudels nass ist, sollte er ein bis zweimal gründlich mit dem Shampoo eingerieben werden, damit alle der Schmutz sich lösen kann. Im Anschluss wird das Shampoo wieder gründlich aus dem Fell gespült. Danach kommt der Pudel aus der Wanne und wird mit einem Handtuch trockengerubbelt. Im Anschluss föhnt man sein Fell wieder trocken.

5 Tipps für das Baden von Hunden

  • Den Hund langsam Schritt für Schritt an das Baden gewöhnen
  • Besonders vorsichtig am Kopf des Pudels sein
  • Auf eine angenehme Temperatur des Wassers achten
  • Dem Hund kein Shampoo ins Auge bringen
  • Eine Rutschmatte, damit der Hund keine Angst vor der Wanne hat

Den Pudel scheren

Ein weiterer fester Bestandteil in Sachen Fellpflege ist das Scheren des Pudels. Dazu braucht es eine Schermaschine und eine Schere. Am besten badet man den Hund vorher, bevor es an das Schwere geht. Wenn das Tier dann wieder trockengeföhnt ist, bürstet und kämmt man das Fell ordentlich. So ist es geschmeidig und die Schermaschine bleibt nicht aus Versehen in der Wolle hängen und sorgt für ein unangenehmes Ziepen. Während der Pudel diese Prozedur über sich ergehen lässt, lobt man das Tier am besten immer wieder.

Begonnen wird mit dem Schweren am Kopf des Hundes, und zwar von den Augen bis hin zum Rand des Gesichtes. Dann folgen die Ohren und die Achseln, die in derselben Länge geschoren werden sollten wie der Rücken. Es folgen Leisten, Bauch und das Hinterteil. Für eine gute Hygiene ist es auch sinnvoll, die Region um den After des Pudels kurz zu scheren. Danach sind Rute und der Rest des Hundekörpers an der Reihe. Wenn der Pudel nach diesem Akt eine Belohnung in Form von einem schönen Spielzeug, einem aufregenden Spiel im Garten oder etwas anderem schönen bekommt, speichert er das Erlebnis als positiv ab und macht beim nächsten Mal wieder anstandslos mit.

Die häufigsten Krankheiten

Pudel sind eigentlich nicht anfällig für Krankheiten. Dennoch gibt es genetisch einige Veranlagungen. So treten beim Pudel beispielsweise ab und zu Ohrenentzündungen an. Das liegt daran, dass die Zeruminaldrüse im Gehörgang des Hundes viel Ohrschmalz produziert. Dieser führt dann zu Verstopfungen und Pilze oder Bakterien können sich vermehren und Entzündungen hervorrufen. Ebenso kann es sein, dass Pudel über keinen Nasenkanal oder Tränenkanal verfügen. Weil dann etwa die Tränenflüssigkeit nicht abfließen kann, kommt es zu Tränenspuren oder braunen Fellverfärbungen am Auge. Ebenso hat man es beim Pudel ab und zu mit dem grauen Star zu tun. Besonders mit dem fortschreitenden Alter treten die Eintrübungen in der Linse häufig bei Hunden auf. Das Sehvermögen wird dadurch stark eingeschränkt. Regelmäßige Checks beim Tierarzt sollten daher nicht vergessen werden. So können viele Krankheiten schon in einem frühen Stadium erkannt und rechtzeitig Maßnahmen eingeleitet werden.

Außerdem sind diese Krankheiten beim Pudel häufiger anzutreffen:

  • Hüftgelenksdysplasie
  • Legg-Calvé-Perthes Syndrom
  • Patellaluxation
  • Trachealkollaps
  • Fallotsche Tetralogie
  • Idiopathische Epilepsie

Krankheiten vorbeugen

Pudel werden je nach Art zwischen 12 und 15 Jahre alt. Dabei lässt sich die Lebenserwartung mit einigen Dingen deutlich beeinflussen. Zum einen sollte auf eine artgerechte und ausgewogene Ernährung geachtet werden. Diese besteht am besten aus natürlichen Inhaltsstoffen, Fleisch mit guter Qualität und keinen Streckstoffen, Geschmacksverstärker oder Schlachtabfällen. Zudem muss auf eine ausreichende Bewegung geachtet werden. Hunde sind von Natur aus auf Bewegung ausgerichtet und sollten daher auch gefördert werden. Außerdem müssen Pudel, und andere Hunderassen ebenso, mental und geistig gefördert werden, ansonsten verkümmern ihre ganzen Sinne und auch das schlägt sich am Ende wieder auf die Gesundheit nieder.

Hunde brauchen nicht nur einen Spaziergang an der Leine und ab und zu ein bisschen Futter. Sie sind liebevolle Lebewesen und haben Zuneigung und Liebe verdient. Wer seinem Vierbeiner die nötige Beachtung schenkt, hat viele Jahre lang einen treuen Begleiter an der Seite – mit dem Pudel sowieso!

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Tierversicherung für den Hund: Absichern für den ernstfall

Vorweg ist bereits zu erläutern, dass Versicherungen aller Art sich immer mehr für Sie und für Ihr Tier lohnen.

Wer sich für einen Hund entscheidet, braucht nicht nur viel Zeit, Platz und Geduld. Ein gewisses finanzielles Polster ist ebenso wichtig. Sei es die teure Rechnung vom Tierarzt nach einer Operation oder Schadensansprüche bei einem Personenschaden. Hier kann sowohl eine Hundehaftpflichtverbesserung als auch eine Hundekrankenversicherung Abhilfe schaffen. Warum diese Versicherungen noch weitere Vorteile hat und was es dabei unbedingt zu beachten gibt, ist in
diesem Artikel zusammengefasst.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Immer dann, wenn das eigene Tier einen Schaden verursacht, muss der Halter für diesen haften. Dann ist es natürlich eine gute Sache, wenn zuvor eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. In manchen Bundesländern ist es sogar Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung zu wählen. Aktuell betrifft dies Halter aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg.

Wer einen Listenhund bei sich zuhause hält, ist mittlerweile bundesweit dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für das Tier abzuschließen. In Zahlen ausgedrückte bedeutet das einen Betrag von etwa 50 bis 100 Euro im Jahr. Die Summe richtet sich dabei immer nach der Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens und der vereinbarten Deckungssumme. Wer es sich also leisten kann, kann durchaus eine Selbstbeteiligung von 120 Euro oder etwas mehr wählen, da die Beiträge im Monat dann noch einmal deutlich niedriger ausfallen. Das bedeutet aber auch, dass Halter dann im Falle eines kleinen Schadens selbst aufkommen müssen.

Deckungssummen für die Hundeversicherung beachten

Bevor die Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird, machen sich Interessierte am besten Gedanken über die Deckungssumme. Diese Summe legt einen gewissen Wert fest, bis dem die Versicherung einen Schaden übernimmt. Meist handelt es sich dabei um Summen zwischen drei und fünf Millionen Euro. In einigen Bundesländer gibt es feste Vorschriften, bis zu welcher Summe ein Schaden abgesichert sein soll.

In Niedersachsen sind Halter etwa gesetzlich dazu verpflichtet, eine Mindest-Deckungssumme von einer halben Million Euro für Personenschäden auszuwählen. Experten empfehlen hierbei, eine möglichst hohe Deckungssumme mit einer eher kleinen Selbstbeteiligungssumme auszusuchen. Wie genau die Haftpflichtversicherung für Hunde abgeschlossen wird muss aber im Einzelfall entschieden werden.

In diesen Fällen springt die Hundeversicherung nicht ein

Bevor die Versicherung abgeschlossen wird, muss darüber nachgedacht werden, welche Schäden im Zweifel abgedeckt sind. Aufkommen muss sie für Personenschäden genauso wie für Sachschäden und Vermögensschaden. In den meisten Fällen sind dabei all die Schäden ausgenommen, die auf
sogenannte „gefahrdrohende Umstände“ zurückzuführen sind.

Ein solcher Umstand kann etwa gegeben sein, wenn jemand über eine Verhaltensauffälligkeit des eigenen Tieres Bescheid weiß und ihn dennoch ohne Leine ausführt. Auch beachtet werden sollte, dass die Versicherung einen Schaden nicht übernimmt, wenn es sich um geliehene, gemietet oder gepachtete Dinge handelt. Die  Versicherung springt auch dann nicht ein, wenn die Halter einen Schaden erst nach einigen Tagen und damit zu spät meldet. Gleiches gilt für Bußgelder oder Straftaten.

Krankenversicherung für den Hund

Hunde leiden genauso wie wir Menschen ab und zu an einer Erkrankung. Die medizinische Versorgung kann dabei ganz schön kostspielig sein, das weiß jeder Hundebesitzer. Allein eine normale Untersuchung kann schon einmal mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Muss wegen einer ernsthaften Erkrankung operiert werden, kann ein vierstelliger Betrag auf der Rechnung durchaus vorkommen.

Eine Krankenversicherung für das Haustier kann daher eine sinnvolle Investition sein. Sie übernimmt einen wesentlichen Teil der anfallenden Tierarztkosten und kann damit eine echte Entlastung für unvorhergesehene Eingriffe bei kleinem Budget sein.

Verletzungen sind schnell passiert

Hunde liegen nicht nur auf dem Sofa und schlafen. Sie fetzen gerne über die Hundeweise und spielen mit Artgenossen. Da kann es im Eifer des Gefechts schon einmal passieren, dass sich ein Tier verletzt. Dann müssen die Tierarztkosten vom Halter selbst bezahlt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass der eigene Hund einem anderen Hund eine Verletzung zugefügt hat. In einem solchen Fall kann eine Hundehaftpflichtversicherung oder die Krankenversicherung – oder aber eine Kombination aus beiden Versicherungen – für den Schaden aufkommen.

Arztbesuche mit dem Hund sind wichtig

Ein regelmäßiger Gang zum Tierarzt ist allen Haltern ans Herz zu legen. Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung können so alle Körperstellen auf mögliche Erkrankungen und Anzeichen untersucht werden. Auch bei kleineren Verletzungen ist der Besuch beim Tierarzt eine gute Sache. Je nach Tierkrankenversicherung hat der Halter die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent der dafür anfallenden Kosten zurückerstattet bzw. übernommen zu bekommen. Die Höhe richtet sich dabei immer nach dem Prozentsatz in der Vereinbarung des Tarifs. Insgesamt übernehmen die meisten Versicherungen aber die unterschiedlichsten Tierarztkosten – sowohl für eine ambulante als auch für eine stationäre Behandlung. Abgedeckt sind in der Regel auch Medikamente, Impfungen, Wurmkuren, Ultraschall, Röntgen, Operation, Nachuntersuchungen und homöopathische Behandlungsformen. Wenn eine Kastration medizinisch notwendig ist, übernehmen manche Kassen sogar eine solche.

Kostenübernahme bei anstehenden Operationen

Wer schon einmal seinen Hund operieren lassen musste weiß: Eine vierstellige Rechnung für einen solchen Eingriff ist mehr die Regel als die Ausnahme. Deshalb haben viele Tierversicherungen auch eine bestimmte OP-Versicherung für Hunde im Portfolio. Hier werden dann jegliche Untersuchungen
vor und nach dem Eingriff, sowie die Operation an sich, übernommen. Von den meisten Kassen übernommen werden folgende Eingriffe:

  • Zähne ziehen
  • Grauer Start
  • Tumore
  • Kreuzbandriss
  • Ohrenentzündung
  • Magenumdrehung
  • Gebärmutterentzündung
  • Ellenbogen-Dysplasie

Hundehaftpflichtversicherung und Hundekrankenversicherung vorher vergleichen

Wie bei allen Versicherungen gilt selbstverständlich auch für Tierversicherungen: Bevor eine Hundehaftpflichtversicherung oder eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird, sollten sich Interessierte zunächst mit den Konditionen beschäftigen und das Kleingedruckte lesen. Das ist bei Versicherungen besonders wichtig, um hinterher nicht enttäuscht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Außerdem lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Internetportale wie Verivox vergleichen die unterschiedlichen Versicherungen beispielsweise übersichtlich. Je nachdem welche Bereiche abgedeckt werden sollen, lohnen sich unterschiedliche Pakete. Ein Versicherungsmakler kann Hundehalter zusätzlich heben, die passende Versicherung für den Vierbeiner zu finden. So lässt sich das Leben mit dem Hund genießen – ohne an horrende Kosten für Schäden oder Krankheiten denken zu müssen.

Fazit

Ein schmerzhafter Tritt des Hundes in eine Glasscherbe oder ein aus Spiellaune zerbissener Schuh des Nachbarn: Wer die Vierbeiner hält muss damit rechnen, dass auch einmal etwas zu Schaden geht
oder sich das Tier verletzt. Die Behandlungskosten und mögliche Schadensansprüche sind dann oft
nicht überschaubar und können einem schnell finanziell das Genick brechen. Hundebesitzer sind also
gut beraten, sich nach den passenden Hundeversicherungen zu erkundigen.

Berühmte Besitzer Pudel

Der Pudel ist auch bei den Reichen und Schönen eine sehr beliebte Hunderasse. Die Jacobs Sisters beispielsweise sind bekennende Fans der kuscheligen Hunde gewesen. Aber auch viele andere bekannte Größen hielten oder halten sich Pudel. Unter anderem Ludwig van Beethoven, Eduard Mörike, Richard Wagner, Jack Lemmon , George Sand, Heinrich Heine, Willhelm Busch, Thomas Mann, Ingmar Bergman und Micheline Calmy-Rey. Ebenfalls gerne gesehene Gäste auf dem roten Teppich sind Schauspielerin Dove Cameron und ihr französisicher Pudel “Tika“.

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