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Steckbrief Dackel

Der Dackel gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Hunden der Deutschen. Seine Körpergröße trügt dabei, denn schüchtern und kleinlaut ist diese Hunderasse definitiv nicht. Ihr mutiger und aufgeweckter Charakter macht die Dackel anspruchsvoll und gleichzeitig herrlich liebenswert. Alles rund um die richtige Erziehung, das passenden Futter, die nötige Pflege, den Ursprung der Rasse und spannende Tipps zum Dackel haben wir in diesem Artikel übersichtlich und ausführlich zusammengetragen. So gelingt das harmonische Zusammenleben mit dem Vierbeiner ganz bestimmt.

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Geschichte Dackel

Der Dackel hat seinen Ursprung in Deutschland als Jagdhund. Obwohl seine Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden können, begann die eigentliche Entwicklung der Rasse im Deutschland des 17. Jahrhundert. Diese kurzen Hunde wurden Dackel genannt, was übersetzt “Dachshunde” bedeutet, und genau das taten sie – sie jagten Dachse. Ihre kurzen Beine, ihr lockeres Fell, ihre große Brust, ihre Entschlossenheit und ihre Unabhängigkeit waren ideal für das Graben, das Betreten von Tunneln und natürlich für den Kampf gegen Dachse. Ihre heruntergeklappten Ohren halten beim Graben Schmutz und Ablagerungen fern.

Die weitere Entwicklung der Rasse führte zu zwei Größen. Historisch gesehen jagte die Standardgröße weiterhin Dachse und Wildschweine, während die Miniaturen Hasen und Füchse verfolgten. In Deutschland gibt es auch eine mittlere Größe.

Charakter Dackel

Um das Wesen des beliebten Dackels ein bisschen besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick in seinem Gesicht. Der heute bekannte Dackel stammt von der Hunderasse Keltenbracke ab. Dieser lebte wiederum schon vor rund 2000 Jahren bei den keltischen Volksstämmen. Der Dackel unterstütze die damaligen Menschen tapfer bei der Jagd nach Dachs und Fuchs. Sein Talent machen sich vor allem die Leute im Mittelalter zunutze. Fuchs und Dachs waren immerhin große Bedrohungen für die eigenen Nutztiere wie Hühner. Man züchtete den Dackel so, dass er sich dank seiner Körpergröße in die Bauten der Tiere graben konnte und schnell unterwegs war. Die langen Ohren schützen die Gehörgänge dabei vor Dreck und Staub.

Kein Schoßhund

Der Dackel sieht zwar sehr niedlich aus, allerdings ist er kein klassischer Schoßhund. Stattdessen ist er eher ein Einzelgänger, der voller Energie und Ausdauer steckt. Darüber hinaus wird er als mutig und willensstark beschrieben. Anstatt sich unterwürfig zu geben, zeigen sie Halter und anderen Tieren sehr klar und direkt ihre Meinung. Wer das Tier also nicht unter Kontrolle hat und gut erzieht, hat es oft mit einem eher sturen und etwas frechen Gesellen zu tun.

Der ausgeprägte Jagdtrieb

Ein Zusammenleben mit anderen Haustieren ist mit dem Dackel problematisch. Gerade unbekannte Kleintiere wie Hühner, Ratten, Echsen oder Katzen sieht der Dackel zumindest außerhalb der eigenen Wohnung als seine Beute an. Neben seinem Spiel- und Jagdtrieb ist die Hunderasse besonders unerschrocken, tapfer und mutig. Das führt dazu, dass die Vierbeiner auch nicht davor zurückschrecken, sich mit größeren Hunden anzulegen und ihre Stellung konsequent verteidigen. Ihren Haltern und Familienangehörigen sind Dackel sehr zugeneigt, freundlich und aufgeschlossen. Unbekannten hingegen zeigen sie sich eher ein wenig zurückhaltend und desinteressiert. Klar muss dem Halter eines Dackels sein: Ihr Charakter gleicht ein wenig dem der Katzen. Sie sind definitiv nicht so anhänglich wie andere Hunderassen. Weil sie äußerst wachsam sind, werden sie auch gerne als Wachhunde eingesetzt. Eine Haltung in einem Zwinger oder an einer Leine ist dabei natürlich, wie bei allen Hunderassen, abzulehnen.

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Futter & Ernährung für den Dackel

Für ein gesundes und langes Leben des eigenen Dackels ist die richtige und vor allem ausgewogene Ernährung sehr entscheidend. Wenn das Tier nicht angemessen ernährt wird, kann es etwa zu Übergewicht, Einschränkungen des Bewegungsapparates oder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen. Es ist daher wichtig, dass die Ernährung bereits in jungen Jahren gesund und ausgewogen ist.

Wie viel Futter braucht der Dackel?

Der Dackel neigt zum Übergewicht. Daher ist es umso wichtiger, den Hund mit gesundem Futter zu versorgen und dabei das Maß zu halten. Während bei anderen Hunderassen ein Übergewicht vielleicht nicht ganz so starke gesundheitliche Auswirkungen hat, ist das beim Dackel etwas anders. Der lange Rücken kann dem Gewicht am Bauch nämlich nicht viel entgegensetzen. Erkrankungen wie Dackellähme können deshalb schnell die Folge sein. Halter, die sich zunächst nicht ganz sicher sind, welche Futtermenge die richtige ist, können sich an den Angaben auf den Futterverpackungen orientieren. Wenn das Haustier aber dennoch erste Anzeichen von Übergewicht zeigt, sollte die Menge des Futters reduziert werden, auch wenn auf der Verpackung eine andere Menge angegeben ist. Die Ernährung ist, wie beim Menschen auch, sehr individuell und kann daher nicht verallgemeinert werden.

Angaben auf den jeweiligen Futterdosen und Verpackungen sind immer nur als Richtwert anzusehen. Es spielt beispielsweise eine große Rolle, wie es um das Aktivitätslevel des Vierbeiners steht. Ein Dackel, der den halben Tag schlafend auf dem Sofa verbringt, hat einen niedrigeren Bedarf an Energie. Deshalb sollte er auch entsprechend weniger Futter erhalten. Wenn das Tier allerdings sehr aktiv ist, täglich durch den Garten tobt und mit auf die Jagd geht, ist sein Bedarf deutlich höher. Einen Unterschied gibt es auch zwischen kastrierten und nicht kastrierten Hunden. Wer seinen Dackel kastrieren lässt, reduziert die Futtermenge am besten ein wenig. Kastrierte Tiere haben einen anderen Stoffwechsel und neigen dazu schneller dazu, Übergewicht anzusetzen. Natürlich spielt auch die Größe des Tieres eine Rolle bei der angemessenen Futtermenge. Wer sich bei der Menge unsicher ist, kann beispielsweise einen Ernährungsexperten von Anifit kontaktieren und sich individuell beraten lassen.

Hochwertiges Futter für den Hund

Die Ernährungsform BARF ist bei Dackeln eine mögliche Variante. Allerdings möchte natürlich nicht jeder Halter täglich mehrmals für den Hund an der Kochplatte stehen. Dank zuverlässiger Hersteller wie Anifit können Dackelhalter auch mit gutem Gewissen zu fertigen Futtermischungen greifen. Dabei ist es aber wichtig, immer die Inhaltsstoffe zu prüfen. Der Hersteller Anifit garantiert beispielsweise einen Frischfleischgehalt von über 90 Prozent in jeder Dose Futter. Zudem sind weder Zucker noch künstliche Zusätze beigemischt. Der Dackel ist im Hinblick auf die Ernährung etwas sensibel. Daher ist es am besten, wenn nur Futter mit einer einzigen Fleischsorte im Napf landet. Das hilft dem Haustier dabei, in Ruhe zu verdauen. Ebenfalls vorsichtig sollte man bezüglich Getreidesorten wie Soja, Mais oder Weizen sein, denn auch darauf reagieren manche Dackel mit Verdauungsbeschwerden. Neben den genannten Dingen sollten Hundehalter mit Dackel auch auf alle relevanten Mineralstoffe und Vitamine achten. Hier gilt Anifit ebenfalls bei vielen Tierbesitzern als zuverlässiger Hersteller, der alle enthaltenen Minerale und Vitamine genau aufführt. Wichtig sind dabei insbesondere die Vitamine A, D, E, K, C und B. Außerdem sind für den Dackel Fluor, Selen, Chrom, Jod, Kupfer, Eisen, Zink, Natrium, Magnesium, Calcium und Kalium wichtig.

Die passende Art des Futters

Grundsätzlich stehen sowohl Trockenfutter als auch Nassfutter zur Auswahl. Welche Variante von beiden jetzt die beste Möglichkeit der Ernährung für den Dackel ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich hat trockenes Futter den Vorteil, dass es gut gelagert werden kann. Auch ist es hygienischer und fördert die Zahngesundheit des Tieres. Allerdings muss der Hund dazu reichlich frisches Wasser trinken, da Trockenfutter keine Flüssigkeit enthält. Nassfutter hingegen ist etwas aufwendiger zu lagern. Hunden schmeckt die Variante aber oft besser, da der Geschmack intensiver ist.

Die Vorteile vom Nassfutter im Überblick

• hoher Feuchtigkeitsgehalt
• Geschmacksintensiver
• gut geeignet für kranke Tiere
• große Auswahl

Zusätzlich frisches Wasser ist zwar in jedem Fall nötig, allerdings nicht so entscheidend. Das Nassfutter deckt bereits einen gewissen Anteil an Flüssigkeitsbedarf beim Dackel. Die Hunderasse kann sowohl mit Nassfutter als auch mit Trockenfutter ernährt werden. Während Experten bei den meisten Rassen dazu raten, Trocken- und Nassfutter zu kombinieren, sieht es beim Dackel ein bisschen anders aus. Da der Hund über einen so empfindlichen Magen und Darm verfügt, kann der Wechsel schnell zu Irritationen führen. Letztendlich ist auch eine BARF-Ernährung möglich. Hierfür muss sich der Halter aber sehr gut mit den Bedürfnissen auskennen und viel Zeit mitbringen.

Hundefutter Vielfalt

Immer auf frisches Wasser achten

Viel trinken. Dies hören wir von unserem Arzt regelmäßig, wenn wir körperliche Beschwerden haben. Nicht nur für unseren Organismus ist es wichtig, immer ausreichend Flüssigkeit intus zu haben, sondern auch für den Dackel. Daher sollten Halter ihrem Haustier durchgehend und rund um die Uhr frisches Wasser im Napf anbieten. Insbesondere dann, wenn die hauptsächliche Ernährung aus Trockenfutter besteht. Bei Hunden ist der Wasserhaushalt entscheidend für die allgemeine Gesundheit, die Organe, den Kreislauf, die Verdauung und viele weitere Dinge. Wer längere Zeit mit seinem Vierbeiner unterwegs ist, sollte auch immer Wasser in einem mobilen Napf mitnehmen. Das gilt insbesondere für sehr warme Tage im Sommer.

Kostenlose Ernährungsberatung

Die Richtige Ernährung ist sehr wichtig für deinen Hund. Oftmals ist es nicht klar ersichtlich wie man den Hund passend genau Füttern soll und mit, welcher Menge. Wir von Hundefutter-Helden Helfen Dir zu 100% Kostenlos!

Gerne unterstützen wir unsere Community bei allen Fragen zum Thema Hundefutter.

Hundefutter Rechner Dackel

Hundefutterbedarf  Dackel

Wie für uns Menschen gilt auch für die Vierbeiner: Die perfekte Ernährung gibt es nicht. Mit den leckeren und vielseitigen Sorten an Nassfutter oder BARF-Produkten aus dem Hause Anifit kann allerdings eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet werden. Dabei müssen natürlich immer auch individuelle Faktoren wie Gewicht, Erkrankungen und Alter beachtet werden. Sollten Hundehalter unsicher sein, ob ein bestimmtes Futter geeignet ist, lohnt es sich immer, den Tierarzt um Rat zu fragen. Das gibt Haltern ein Stückchen Sicherheit bei der Ernährung des Tieres

AlterWelpe1-2 Jahre3-7 Jahreüber 7 Jahre
Idealgewicht9Kg20Kg25Kg25Kg
Bewegungsmuffel293g501g582g490g
SpaziergängerWelpenschutz580g673g567g
SportlerWelpenschutz659g765g644g

Bei Fragen stehen wir gerne unter folgender Email zur Verfügung: info@hundefutter-helden.de

Aussehen

  • Größe: männlich 30-35 cm, weiblich: 30-33 cm
  • Durchschnittsgewicht: Männlich: 8-15 kg, weiblich: 7-13 kg

Der Dackel hat einen langen kompakten Körper, sehr kräftige kurze Beine, eine selbstbewusste Kopfhaltung und einen intelligenten Gesichtsausdruck.

Ihr sauber geschnittener, spitz zulaufender Kopf mit fein geformter Schnauze und schwarzer Nase mit offenen Nasenlöchern hebt die mandelförmigen, ausdrucksstarken Augen hervor, die Stehohren sind in der Nähe der Oberseite des Kopfes angesetzt. Die Vorderpfoten sind kompakt mit 5 gewölbten Zehen einschließlich der Afterkrallen, die nicht benutzt werden, sie haben zähe Ballen und starke Nägel. Die Hinterpfoten sind kleiner als die Afterkrallen der Vorderpfoten. Die hinteren Afterkrallen sollten entfernt werden, wenn sie schlaff sind oder sich verfangen.

Der lange Körper ist gut bemuskelt, mit einer tiefen, breiten, starken Vorderseite und der Schwanz ist lang und spitz zulaufend, was einen ausgezeichneten Griff bildet, um den Dackel aus einem Tunnel zu ziehen. Stärke und Kraft sind eine der Hauptattribute dieses größeren Dackels.

Dackel Entwicklung und Training

Die Entwicklung eines Dackels ist im Wesentlichen wie bei allen anderen Hunden auch. Auf die pränatale Phase folgt die vegetative Phase und später die Übergangsphase. So lernt der Hund kontinuierlich neue Dinge über sich und die Umwelt dazu. Da der Dackel ein sehr eigenständiges und mutiges Wesen hat, muss man ihm schon in jungen Jahren aufzeigen, wo sein Platz ist. Sonst wird er zum König der Familie und die Erziehung und der Umgang werden schwer.

Die Erziehung sollte frühzeitig beginnen

Bei der Erziehung eines Hundes geht es zwar darum, ihm gewisse Grenzen aufzuzeigen. Dies funktioniert allerdings mit gesundem Menschenverstand und Spaß bei der Arbeit. Zwang oder sogar Gewalt haben in der Hundeerziehung rein gar nichts zu suchen. Die Erziehung ist nämlich nicht als Kräftemessen zwischen Halter und Hund oder dem Aufzeigen der menschlichen Überlegenheit verbunden. Viele mehr steht die Freude am Zusammenleben mit einem Hund im Vordergrund. Dafür ist es wichtig, schon in jungen Jahren mit der Hundeerziehung zu beginnen. Wer das versäumt, riskiert es, einen unerzogenen Hund als Haustier zu haben und das wiederum ist mit zahlreichen Problemen verbunden. Auch der Ärger ist dann vorprogrammiert – und zwar von beiden Seiten.

Wie schwer ist die Dackelerziehung?

Dem Dackel wird nachgesagt, dass er relativ stur und eigensinnig ist und das trifft in der Regel auch zu. Das kommt nicht von ungefähr, immerhin musste er als Jagdhund ursprünglich alleine Entscheidungen unter der Erde treffen, ohne dass ihm sein Halter konkrete Anweisungen erteilt hat. Wer sich die Erziehung des Dackels also nicht zutraut, sollte sich bei einer Hundeschule anmelden und sich dort unterstützen lassen. Dabei gilt: Erziehung hat viel mit Konsequenz und Geduld zu tun, denn der Halter muss hier einfach am Ball bleiben. Vor allem dann, wenn der Dackel in die Trotzphase und Pubertät kommt ist eine sture Konsequenz notwendig. Der Halter muss dabei sozusagen noch starrköpfiger sein als der Hund selbst.

Diese Erziehungstipps helfen

  1. Die Motivation und das Umfeld
    Dackel sind eigensinnig, nicht so bindungsgeneigt wie andere Rassen und äußerst selbstbewusst. Das macht die Erziehung in der Tat nicht leicht. Hier braucht es als Anreiz vor allem die richtige Motivation und die richtige Dosis an Konsequenz. Oft greifen Halter dann zur Dose mit den Leckerlis. Das ist aber nicht immer notwendig, denn einige Hunde freuen sich schon über lobende Worte und kleine Streicheleinheiten. Auch kleine Runde Spielerei mit dem Lieblingsspielzeug dienen der Belohnung. Neben der Motivation ist auch das Trainingsumfeld für die Erziehung sehr wichtig. Diese sollte möglichst reizarm sein, sodass sich der Dackel auf das Training konzentrieren kann. Der Grad der Ablenkung wird dann im Laufe der Erziehung immer etwas erhöht. So ist es etwa sinnvoll zunächst im Wohnzimmer zu üben, später im Garten, dann auf einem öffentlichen Feldweg und irgendwann auch in einer lauten Fußgängerzone.
  2. Das Timing und die Belohnung
    Anschreien, wenn etwas nicht funktioniert hat oder sogar eine Bestrafung in Form von Schlägen, haben in der Erziehung von Lebewesen absolut nichts verloren. Der Hund verliert sofort das Vertrauen und Angst, Aggression und Unwillen entstehen. Wer seinen Dackel zur Ordnung rufen möchte, wählt am besten scharfe, kurze und prägnante Worte wie „Pfui“ oder „Nein“. Damit diese auch ihre Wirkung entfalten dürfen sie nicht belanglos genutzt werden. Effektiv ist es zudem, ungewolltes und unerwünschtes Verhalten komplett zu ignorieren und den Dackel erst dann zu belohnen, wenn er ein richtiges Verhalten zeigt. So verknüpft das Tier bestimmte Verhaltensweisen direkt mit positiver Reaktion und wird auf Dauer nur noch diese zeigen. Die Bestrafung in Form von „Nein“ oder die Belohnung in Form von Leckerlis und Streicheleinheiten muss dabei immer sofort auf ein Verhalten hin folgen. Hunde sind keine Menschen und bringen eine Reaktion mit vergangenen Dingen in Einklang. Es ist also vollkommen unvorteilhaft, den Hund zu bestrafen, wenn er einen Schuh zerbissen hat und der Halter dies einige Stunden später feststellt.
  3. Konsequenz und Geduld
    Wer Kinder hat weiß: Die Erziehung muss mit Geduld vonstattengehen. Niemand von uns hat Sprechen, Laufen und Schreiben im Schlaf gelernt und war nach zwei Tagen der Meister in der jeweiligen Disziplin. Auch Hunde müssen erst einmal lernen und verstehen nicht alles auf Anhieb. Die entsprechende Konsequenz und regelmäßige Wiederholungen sind daher sehr wichtig, damit das Verhalten sich mit der Zeit verfestigt. Das spielt vor allem dann eine Rolle, wenn der Dackel in die Pubertät kommt. Dann testet er Grenzen auf und „vergisst“ gerne einmal Kommandos und Verhaltensweisen, die er davon längst beherrscht hatte – ähnlich wie bei Teenagern.
  4. Die Hundesprache verstehen
    Hunden ist das Sprechen leider nicht möglich und daher zeigen sie ihre Gemütslage anhand von Körpersprache und Mimik. Bei der Erziehung ist es wichtig, diese deuten zu können. Hierbei ist es ratsam, eine Hundeschule aufzusuchen oder sich einige Ratgeber durchzulesen. Nur wer seinen Dackel verstehen kann, kann ihn auch gut erziehen und zu einem Team mit ihm heranwachsen. Außerdem lassen sich so kritische Situationen gut einschätzen – auch im Zusammentreffen mit anderen Hunden beim Gassigehen oder bei Besuchen.

Dackel Pflegehaltung

Der Dackel eignet sich mit seiner Größe grundsätzlich als Familienhund. Dabei sollten Halter aber beachten, dass er aufgrund seiner Zuchtgeschichte viel Temperament und Power hat. Das bedeutet, dass er gerne einmal Hof und Haus bewacht, bei kleinen Geräuschen bellt und gerne auch einmal den Garten auf der Suche nach Maulwürfen oder Mäusen umgräbt. Natürlich lassen sich bestimmte Verhaltensweisen mit einer guten Erziehung verhindern oder minimieren. Aber eins ist klar: Ein Dackel ist kein Hund, der einfach so in die Familie einzieht und dann läuft alles ganz von allein.

Es braucht ausreichend Zeit und Liebe für ein gutes und harmonisches Zusammenleben mit dem Dackel. Zudem sollte man ihn schon in frühen Jahren an Kinder und andere Hunde gewöhnen, damit es später zu keinen Unstimmigkeiten kommt. Auch wenn Dackel sich grundsätzlich mit kleinen Kindern verstehen, sollten die Erwachsenen immer in der Nähe sein. Warum? Die Hunderasse lässt sich nicht gerne überall berühren oder an sich ziehen.

Spaziergänge und Hundesport

Spaziergänge, am besten lange und auch bei schlechtem Wetter, findet der Dackel fantastisch. Hundesport hingegen hält er meist für unnötig. Kleinere Beschäftigungen und Spiele sind aber auf jeden Fall eine gute Sache. Wer seinem Jagdtrieb entgegenkommen möchte, kann etwa Leckerlis im Haus oder Garten verstecken und den Hund auf die Suche schicken. Dackel lieben diese Form der Beschäftigung und sind ganz aus dem Häuschen, wenn sie sich auf die Fersen machen können. Die Bewegung ist außerdem gut für ein gesundes Leben und beugt Übergewicht vor. Zudem sind Buddeln, Intelligenzspiele und Tricks eine schöne Möglichkeit, das Tier auch mental fit zu halten und die Bindung zwischen Hund und Halter weiter zu stärken.

Gute Fellpflege gehört dazu

Ein Dackel ist natürlich nicht so aufwendig in der Pflege wie größere Langhaar-Hunde. Allerdings muss auch beim Dackel regelmäßig das Fell gebürstet werden, denn ansonsten droht es zu verfilzen und das kann am Ende nicht nur unschön aussehen, sondern auch lästig für den Hund sein. Rauhaardackel müssen darüber hinaus getrimmt werden.

Gesundheit und Pflege

Der Aufwand der Pflege hängt immer davon ab, um welche Art es sich genau handelt. Ein Kurzhaardackel ist selbstverständlich nicht so aufwendig in der Pflege als ein Dackel mit langem Haar. Beim Langhaardackel müssen Besitzer definitiv mehr Zeit einrechnen und auch immer wieder durch das Hundehaar Kämmen. Aber auch andere Körperstellen brauchen eine regelmäßige Pflege und einen Check des Halters.

Die richtige Zahnpflege

Nicht nur wir müssen auf eine angemessene Mundhygiene achten, sondern auch der Dackel. Dafür gibt es zahlreiche Kauknochen und Mittel, die die Mundflora verbessern und zur Zahngesundheit beitragen. Wenn das Tier sich etwa beim Fressen eigenartig verhält und die Vermutung besteht, dass dies in Zusammenhang mit den Zähnen steht, ist ein Besuch beim Arzt angemessen. Eine Entzündung des Zahnfleisches beispielsweise ist sehr schmerzhaft und zudem schädlich. Auch ein unguter Geruch aus dem Maul des Vierbeiners, der auch nach einigen Tagen noch wahrnehmbar ist, sollte ernst genommen werden und deutet auf ein Defizit der Zahnpflege hin.

Baden und Ohrenpflege

Hunden werden am besten nicht oft gebadet, denn das ist für die Haut oft eine echte Belastung. Im Welpenalter sollte der Dackel auf keinen Fall in der Wanne landen. Grundsätzlich badet man seinen Hund nur dann, wenn es wirklich gar keinen anderen Weg gibt. Zur Pflege des Dackels gehört auch ein regelmäßiger Check der Ohren. Gerade deshalb, weil die Ohren beim Dackel meist schlaf herunterhängen und es dabei schneller zu Entzündungen durch die Reibung kommen kann. Wenn der Hund sich also beispielsweise sehr oft an den Ohren kratzt, ist ein Besuch beim Tierarzt eine gute Sache. Einmal am Tag ein Blick auf und in die Ohren beugt ernsthaften Verletzungen und Problemen vor. Mit einem feuchten Tuch lassen sich seine Ohren gut von Staub und Dreck befreien. Ohrenstäbchen oder andere ähnliche Artikel sind tabu. Angenommen der Dackel bewegt sich dabei plötzlich hektisch kann das zu ernsthaften und starken Verletzungen bis hin zur Taubheit führen.

Die Augen des Dackels

Auch die Augen sollten Halter im Blick haben, Trübungen oder ein starker Ausfluss sind Hinweise für eine mögliche Entzündung. Manchmal sind Eintrübungen aber auch einfach altersbedingt. Wenn sich getrocknete Tränenflüssigkeit am Augenrand befindet, wird dieser einfach mit einem nassen Lappen abgewischt. Wichtig: Es wird empfohlen, immer zur Nase hin zu wischen und niemals ein und dasselbe Tuch für beide Ohren oder gar noch für andere Stellen zu nutzen. Ansonsten kann man Schmutz und Bakterien in die Augen reiben und das sollte nicht der Sinn von Pflege sein.

Die Pfoten pflegen

Dackel sind auf Zack und daher ist es sehr wichtig, auch die Pfoten entsprechend zu pflegen. Wenn sich das Tier diese beispielsweise sehr oft leckt, dann kann das ein Zeichen auf Parasiten sein. Im Winter kann das Streusalz auf den Straßen außerdem zu wunden Stellen und Reizungen an den Dackel-Pfoten führen. Dann eignen sich eventuell spezielle Schuhe für Hunde oder das regelmäßige Eincremen und Abwischen. Der warme Asphalt kann aber auch in den warmen Monaten eine Gefahr darstellen. Zecken oder Parasiten setzen sich außerdem sehr gerne zwischen den Hundezehen fest. Das gilt auch für Steinchen oder kleine Glassplitter sowie Eiskristalle im Winter. Regelmäßig sollten Besitzer daher die Pfoten unter die Lupe nehmen und bei Bedarf mit einer Pflegecreme gegen spröde Ballen entgegenwirken.

Die häufigsten Krankheiten

Nicht nur wegen ihres Charakters, sondern vor allem wegen ihres besonderen Körperbaus brauchen Dackel viel Aufmerksamkeit und Pflege. Weil sie über einen so langen Rücken verfügen, ist die Wirbelsäule stark belastet. Bandscheibenvorfälle treten bei dieser Hunderasse deshalb besonders gerne auf.

Der Bandscheibenvorfall bei Dackeln hat sogar einen eigenen Namen: die Dackellähme.

Darauf wird im kommenden Abschnitt noch genauer eingegangen. Wichtig ist es, dass der Dackel kein Übergewicht entwickelt, denn dann werden Knochen und Gelenken stärker belastet als ohnehin schon. Eine angemessene Ernährung und ausreichend Bewegung sind daher wichtiger denn je. Auch Erkrankungen rund um den Verdauungstrakt treten bei der Hunderasse häufiger auf als bei anderen Rassen. Regelmäßige Besuche mit dem Hund beim Tierarzt sollten deshalb bedacht werden.

Das ist die Dackellähme

Unter dem Begriff verstehen Mediziner Lähmungserscheinungen verschiedener Gliedmaßen beim Dackel. Ausgelöst wird diese durch einen Bandscheibenvorfall. Hierbei springt die Bandscheibe aus dem vorgesehenen Gelenk und drückt dann auf umliegende Nervenbahnen. Die Folge sind starke Schmerzen und Lähmungen an den Hinterbeinen und/oder den Vorderbeinen. Auch wenn es sich dabei um die Dackellähme handelt, betrifft diese Erkrankungen sehr wohl auch andere kurzbeinige Hunderassen. Betroffen sind kleine Hunde vor allem wegen ihres Körperbaus. Die kurzen Beine begünstigen einen Bandscheibenvorfall sehr, da der lange Rücken ein hohes Gewicht tragen muss. Eine Rolle spielt auch, dass einige Rassen, darunter der Dackel, schon früh Verkalkungen der Bandscheiben entwickeln. Das beschleunigt einen solchen Bandscheibenvorfall zusätzlich.

Die Symptome der Dackellähme

Eine Dackellähme äußerst sich oft durch akut auftretende Schmerzen im Rücken oder dem Hals. Auch plötzlich auftretende Lähmungen der Hinterbeine oder Vorderbeine deuten auf die Dackellähme hin. Wenn der Dackel auf einmal die Gliedmaßen hinter sich herzieht oder beim Laufen stark schwankt, sollte ebenfalls sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Ein weiterer Hinweis auf die Krankheit ist eine starke Berührungsempfindlichkeit im Bereich der Bandscheiben. Übrigens zählen zu den Symptomen auch eine auffällige Körperhaltung ähnlich wie bei einem Katzenbuckel oder das plötzliche Entleeren von Darm oder Blase.

Weitere altersbedingte Krankheiten

Dackel neigen, wie andere Hunderassen auch, zu einigen Krankheiten, die insbesondere im hohen Alter auftreten können. In einem solchen Fall sollte mit dem Tierarzt besprochen werden, welche Möglichkeiten es gibt, die Schmerzen oder Probleme zu behandeln. Das kann eine bestimmte Bewegungstherapie, Schmerzmittel, besonderes Futter oder eine umfassende Operation sein. Häufig zu tun hat man es bei alten Dackeln mit:

• Appetitlosigkeit
• Verlust der Dynamik
• Gelenkschmerzen
• Stumpfes Fell

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Tierversicherung für den Hund: Absichern für den ernstfall

Vorweg ist bereits zu erläutern, dass Versicherungen aller Art sich immer mehr für Sie und für Ihr Tier lohnen.

Wer sich für einen Hund entscheidet, braucht nicht nur viel Zeit, Platz und Geduld. Ein gewisses finanzielles Polster ist ebenso wichtig. Sei es die teure Rechnung vom Tierarzt nach einer Operation oder Schadensansprüche bei einem Personenschaden. Hier kann sowohl eine Hundehaftpflichtverbesserung als auch eine Hundekrankenversicherung Abhilfe schaffen. Warum diese Versicherungen noch weitere Vorteile hat und was es dabei unbedingt zu beachten gibt, ist in
diesem Artikel zusammengefasst.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Immer dann, wenn das eigene Tier einen Schaden verursacht, muss der Halter für diesen haften. Dann ist es natürlich eine gute Sache, wenn zuvor eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. In manchen Bundesländern ist es sogar Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung zu wählen. Aktuell betrifft dies Halter aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg.

Wer einen Listenhund bei sich zuhause hält, ist mittlerweile bundesweit dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für das Tier abzuschließen. In Zahlen ausgedrückte bedeutet das einen Betrag von etwa 50 bis 100 Euro im Jahr. Die Summe richtet sich dabei immer nach der Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens und der vereinbarten Deckungssumme. Wer es sich also leisten kann, kann durchaus eine Selbstbeteiligung von 120 Euro oder etwas mehr wählen, da die Beiträge im Monat dann noch einmal deutlich niedriger ausfallen. Das bedeutet aber auch, dass Halter dann im Falle eines kleinen Schadens selbst aufkommen müssen.

Deckungssummen für die Hundeversicherung beachten

Bevor die Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird, machen sich Interessierte am besten Gedanken über die Deckungssumme. Diese Summe legt einen gewissen Wert fest, bis dem die Versicherung einen Schaden übernimmt. Meist handelt es sich dabei um Summen zwischen drei und fünf Millionen Euro. In einigen Bundesländer gibt es feste Vorschriften, bis zu welcher Summe ein Schaden abgesichert sein soll.

In Niedersachsen sind Halter etwa gesetzlich dazu verpflichtet, eine Mindest-Deckungssumme von einer halben Million Euro für Personenschäden auszuwählen. Experten empfehlen hierbei, eine möglichst hohe Deckungssumme mit einer eher kleinen Selbstbeteiligungssumme auszusuchen. Wie genau die Haftpflichtversicherung für Hunde abgeschlossen wird muss aber im Einzelfall entschieden werden.

In diesen Fällen springt die Hundeversicherung nicht ein

Bevor die Versicherung abgeschlossen wird, muss darüber nachgedacht werden, welche Schäden im Zweifel abgedeckt sind. Aufkommen muss sie für Personenschäden genauso wie für Sachschäden und Vermögensschaden. In den meisten Fällen sind dabei all die Schäden ausgenommen, die auf
sogenannte „gefahrdrohende Umstände“ zurückzuführen sind.

Ein solcher Umstand kann etwa gegeben sein, wenn jemand über eine Verhaltensauffälligkeit des eigenen Tieres Bescheid weiß und ihn dennoch ohne Leine ausführt. Auch beachtet werden sollte, dass die Versicherung einen Schaden nicht übernimmt, wenn es sich um geliehene, gemietet oder gepachtete Dinge handelt. Die  Versicherung springt auch dann nicht ein, wenn die Halter einen Schaden erst nach einigen Tagen und damit zu spät meldet. Gleiches gilt für Bußgelder oder Straftaten.

Krankenversicherung für den Hund

Hunde leiden genauso wie wir Menschen ab und zu an einer Erkrankung. Die medizinische Versorgung kann dabei ganz schön kostspielig sein, das weiß jeder Hundebesitzer. Allein eine normale Untersuchung kann schon einmal mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Muss wegen einer ernsthaften Erkrankung operiert werden, kann ein vierstelliger Betrag auf der Rechnung durchaus vorkommen.

Eine Krankenversicherung für das Haustier kann daher eine sinnvolle Investition sein. Sie übernimmt einen wesentlichen Teil der anfallenden Tierarztkosten und kann damit eine echte Entlastung für unvorhergesehene Eingriffe bei kleinem Budget sein.

Verletzungen sind schnell passiert

Hunde liegen nicht nur auf dem Sofa und schlafen. Sie fetzen gerne über die Hundeweise und spielen mit Artgenossen. Da kann es im Eifer des Gefechts schon einmal passieren, dass sich ein Tier verletzt. Dann müssen die Tierarztkosten vom Halter selbst bezahlt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass der eigene Hund einem anderen Hund eine Verletzung zugefügt hat. In einem solchen Fall kann eine Hundehaftpflichtversicherung oder die Krankenversicherung – oder aber eine Kombination aus beiden Versicherungen – für den Schaden aufkommen.

Arztbesuche mit dem Hund sind wichtig

Ein regelmäßiger Gang zum Tierarzt ist allen Haltern ans Herz zu legen. Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung können so alle Körperstellen auf mögliche Erkrankungen und Anzeichen untersucht werden. Auch bei kleineren Verletzungen ist der Besuch beim Tierarzt eine gute Sache. Je nach Tierkrankenversicherung hat der Halter die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent der dafür anfallenden Kosten zurückerstattet bzw. übernommen zu bekommen. Die Höhe richtet sich dabei immer nach dem Prozentsatz in der Vereinbarung des Tarifs. Insgesamt übernehmen die meisten Versicherungen aber die unterschiedlichsten Tierarztkosten – sowohl für eine ambulante als auch für eine stationäre Behandlung. Abgedeckt sind in der Regel auch Medikamente, Impfungen, Wurmkuren, Ultraschall, Röntgen, Operation, Nachuntersuchungen und homöopathische Behandlungsformen. Wenn eine Kastration medizinisch notwendig ist, übernehmen manche Kassen sogar eine solche.

Kostenübernahme bei anstehenden Operationen

Wer schon einmal seinen Hund operieren lassen musste weiß: Eine vierstellige Rechnung für einen solchen Eingriff ist mehr die Regel als die Ausnahme. Deshalb haben viele Tierversicherungen auch eine bestimmte OP-Versicherung für Hunde im Portfolio. Hier werden dann jegliche Untersuchungen
vor und nach dem Eingriff, sowie die Operation an sich, übernommen. Von den meisten Kassen übernommen werden folgende Eingriffe:

  • Zähne ziehen
  • Grauer Start
  • Tumore
  • Kreuzbandriss
  • Ohrenentzündung
  • Magenumdrehung
  • Gebärmutterentzündung
  • Ellenbogen-Dysplasie

Hundehaftpflichtversicherung und Hundekrankenversicherung vorher vergleichen

Wie bei allen Versicherungen gilt selbstverständlich auch für Tierversicherungen: Bevor eine Hundehaftpflichtversicherung oder eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird, sollten sich Interessierte zunächst mit den Konditionen beschäftigen und das Kleingedruckte lesen. Das ist bei Versicherungen besonders wichtig, um hinterher nicht enttäuscht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Außerdem lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Internetportale wie Verivox vergleichen die unterschiedlichen Versicherungen beispielsweise übersichtlich. Je nachdem welche Bereiche abgedeckt werden sollen, lohnen sich unterschiedliche Pakete. Ein Versicherungsmakler kann Hundehalter zusätzlich heben, die passende Versicherung für den Vierbeiner zu finden. So lässt sich das Leben mit dem Hund genießen – ohne an horrende Kosten für Schäden oder Krankheiten denken zu müssen.

Fazit

Ein schmerzhafter Tritt des Hundes in eine Glasscherbe oder ein aus Spiellaune zerbissener Schuh des Nachbarn: Wer die Vierbeiner hält muss damit rechnen, dass auch einmal etwas zu Schaden geht
oder sich das Tier verletzt. Die Behandlungskosten und mögliche Schadensansprüche sind dann oft
nicht überschaubar und können einem schnell finanziell das Genick brechen. Hundebesitzer sind also
gut beraten, sich nach den passenden Hundeversicherungen zu erkundigen.

Berühmte Besitzer Dackel

Ein selbstbewusster und stolzer Charakter. Kein Wunder also, dass diese Hunderasse besonderes in den Kreisen der Königinnen und Könige beliebt ist. Prinz Henrik besitzt beispielsweise eine Dackeldame namens Evita. Auch die Autorin Christine Haberlander verbringt ihr Leben zusammen mit einem Dackel namens Paulinchen. Große Freude an seinen beiden Dackeln Archibald hatte auch Künstler Andy Warhol. Ihn inspirierten die Tiere sogar zu einigen Fotokunstprojekten. Auch Moderation Bettina Böttinger, Sänger Jürgen Drews und Model Hedi Klum besitzen oder besaßen die beliebte Hunderasse.

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