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Steckbrief Mastiff

Der Mastiff gehört zu den größten und schwersten Hunderassen dieser Welt. Auch wenn er leider noch mancherorts den Ruf eines gefährlichen Listenhundes hat: Eigentlich ist sein Wesen mehr als ruhig, entspannt und fröhlich.

Er ist deshalb der ideale Familienhund. Besonders geschätzt wird er für seine unendlich hohe Reizschwelle. Gleichzeitig hat er aber auch keine Probleme damit, sich im Ernstfall schützend vor die Familie zu stellen – stets bestimmend aber nie aggressiv. Worauf man im Umgang mit dem Mastiff achten sollte, welches Futter er benötigt, wie er sich erziehen lässt, was Halter mitbringen sollten und welche gesundheitlichen Probleme beim Mastiff auftreten können haben wir in diesem Artikel übersichtlich zusammengefasst.

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Geschichte Mastiff

Die Geschichte des Mastiff-Hundes ist aufgrund der Verwechslung zwischen dieser Rasse und der antiken Mastiff-Gruppe, von der sie abstammt, etwas verworren, aber die moderne Rasse ist relativ jungen Ursprungs. Während der Herrschaft von Cäsar wurden Mastiffs als Gladiatoren und Kriegshunde eingesetzt, und im Mittelalter wurden sie als Jagd- und Wachhunde verwendet. Noch später wurden sie zur Bärenhetze, Stierhetze und für Hundekämpfe eingesetzt. Diese Sportarten waren weiterhin beliebt, auch wenn sie als grausam galten und 1835 verboten wurden.

Die moderne Rasse stammt von diesen Grubenhunden ab, aber auch von adligen Linien, wie den berühmten Mastiffs im Besitz von Sir Peers Legh, Ritter von Lyme Hall unter der Herrschaft von König Heinrich V. Während der Schlacht von Agincourt im Jahr 1415 stand Sir Peers‘ Mastiff-Hund ihm zur Seite und beschützte ihn mehrere Stunden lang auf dem Schlachtfeld, nachdem er verwundet wurde. Trotz des Todes von Sir Peers kehrte sein Hund in sein Haus zurück und begründete den Ursprung der Lyme Hall Mastiffs.

Es gibt einige Hinweise darauf, dass ein Mastiff-Hund auf der Mayflower nach Amerika gebracht wurde, doch die früheste dokumentierte Einführung der Rasse fand erst in den späten 1800er Jahren statt. Wie viele andere Hunderassen wurde die Rasse im Zweiten Weltkrieg in England fast ausgerottet; glücklicherweise gab es in den Vereinigten Staaten genügend Hunde, um die Rasse wiederzubeleben. Heute ist die Rasse eine der beliebtesten in den USA geworden.

Charakter Mastiff

Der Mastiff ist eine Erscheinung, keine Frage. Aber charakterlich ist er tatsächlich so fromm wie ein Lamm. Um diesen Hund aus seiner Ruhe zu bekommen, muss schon viel passieren. Die enorm hohe Reizschwelle ist bekannt für die Rasse. Das macht ihn bei vielen Menschen zu einem beliebten Haustier, denn einen starken Hund, der noch dazu auch bei Stress gelassen bleibt, kann wirklich jeder brauchen. Auch wenn die Hunderasse ursprünglich einmal einen Hauch von Gefährlichkeit in seinen Genen verankert hatte, ist davon heute nichts mehr übrig. Der Mastiff wird mittlerweile schon seit vielen Generationen als Begleithund gezüchtet und bleibt in allen erdenklichen Situationen des Alltags die Ruhe selbst. Leider führen nach wie vor noch einige Länder oder Bundesländer die Rasse auf der Liste der gefährlichen Hunderassen.

Ein gelassener Beschützer

Der Mastiff gilt charakterlich als sehr unkomplizierter Hund. Manchmal ist er ein wenig dickköpfig und stur. Mit ein bisschen Streicheln und guten Zureden wird der Mastiff aber das tun, was man von ihm erwartet. Er liebt es, seinen Besitzern zu gefallen. Von sich aus sucht dieser Hund immer wieder die Nähe zu Menschen und gilt als verlässlicher Beschützer. Im Ernstfall wird der Mastiff seine Familie beschützen. Allerdings nicht, indem er die nahende Gefahr angreift oder aggressiv reagiert, sondern viel mehr, indem er sich schützend in den Weg stellt. Dank seiner gelassenen Art und der hohen Reizschwelle, ist die Hunderasse der perfekte Familienhund. Mit Kindern umgibt sich der Mastiff genauso gerne wie mit anderen Haustieren.

Gefragt als Therapiehund

Seine große Erscheinung macht auf die Menschen ordentlich Eindruck. Gleichzeitig begeistert er mit seiner gelassenen und ruhigen Art. Damit hat er die besten Voraussetzungen für einen Therapiehund. Weil er sich außerdem recht leicht erziehen lässt, kann man ihm die wichtigsten Dinge im Umgang mit anderen Menschen beibringen. So lässt er sich hervorragend in der Therapie mit verhaltensauffälligen Kindern, behinderten Menschen oder Straftätern einsetzen. Die Arbeit als Therapiehund ist natürlich nicht für jeden Mastiff die richtige Beschäftigung. Die Grundvoraussetzungen bringt er aber rassetechnisch auf jeden Fall mit.

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Futter & Ernährung Mastiff

Der Mastiff ist hinsichtlich seiner Ernährung relativ unkompliziert. Allerdings muss beachtet werden, dass es sich um einen Hund handelt, der durchaus schon einmal 80 Kilogramm auf die Waage bringen kann. Daher benötigt das Tier am Tag etwa 1,2 Kilogramm Trockenfutter und 800 Gramm Nassfutter. Halter sollten sich also darüber im Klaren sein, dass die Haltung eines Mastiff mit regelmäßigem Einkaufen verbunden ist, denn in einem Monat werden schon einmal über 60 Kilogramm Trockenfutter an. Klar muss auch sein, dass die Haltung eines Mastiffs sehr kostspielig ist.

Hochwertiges Futter ist das A und O

Die Ernährung spielt beim Hund eine wesentliche Rolle. Sie entscheidet darüber, wie gesund und fit das Tier ist und hat damit einen erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung. Deshalb sollten Halter ihrem Mastiff ausschließlich hochwertiges und natürliches Futter anbieten. Dieses besteht im besten Fall einzig und allein aus frischem Fleisch – ohne Getreide. Das Futter ist für den Mastiff dann besser verdaulich. Fehlen wichtige Nährstoffe oder Vitamine, kann das hingegen zu Verdauungsschwierigkeiten führen und das Tier fühlt sich schlapp und träge.

Die Futtermengen beachten

Der Mastiff zählt zu den größten Hunderassen überhaupt. Gerade die großen Vertreter der beliebten Haustiere neigen besonders zu Magenverdrehungen. Dabei dreht sich das Organ um die eigene Achse und schnürt damit die Blutversorgung. In einem solchen Fall muss sofort ein Tierarzt kontaktiert werden, denn die Verdrehung führt unbehandelt zum Tod des Tieres. Damit das Risiko einer solch schmerzhaften Magenverdrehung reduziert wird, sollten Halter lieber mehrere kleinere Portionen Futter anbieten und nicht alles auf einmal in den Napf geben. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Hund nach dem Fressen ausreichend Zeit hat, sich auszuruhen und das Fressen zu verdauen. Auch Spieleinheiten sowie Gassirunden finden am besten bereits vor dem Füttern statt.

Das Füttern ist immer eine individuelle Sache

Zwar liefern die Futterdosen immer eine gute Vorlage zur Futtermenge für den Hund. Es muss aber beachtet werden, dass die Fütterung seines Hundes immer eine sehr individuelle Sache ist. Nicht jeder Hund hat die gleichen gesundheitlichen Grundvoraussetzungen, den gleichen Körperbau und das gleiche Aktivitätsniveau. Wer einen Mastiff hält, der sich viel und gerne bewegt, der verbraucht mehr Energie und benötigt entsprechend mehr Futter. Anders sieht es hingegen aus, wenn der Mastiff fast nur in seinem Korb liegt. Dann ist sein Aktivitätsniveau niedriger und er braucht auch weniger Futter als Artgenossen.

Den Welpen richtig ernähren

Bei den Welpen muss beachtet werden, dass diese grundsätzlich immer fressen würden. Davon sollten sich Halter nicht verleiten lassen. Stattdessen ist es ratsam, dem Welpen vier oder fünf Mal am Tag jeweils kleine Portionen in den Napf zu geben. Die Angaben auf den Futterdosen liefern dabei gute Richtwerte. Am besten wird Futter verwendet, welches speziell für Welpen entwickelt ist. Es enthält alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe. Beim Mastiff Welpen muss unbedingt verhindert werden, dass der Hund in jungen Jahren zu viel Futter erhält. Hunde in jungen Jahren setzen dann nämlich nur selten Übergewicht an. Sie wachsen stattdessen einfach schneller. Wenn das Wachstum aber zu schnell erfolgt, kommen Muskeln und Knochen nicht mehr hinterher und der Hund hat im Alter Probleme mit dem Bewegungsapparat.

Anifit – ein Geheimtipp für Hundehalter

Bei den vielen Hundefutterherstellern kann man schon einmal den Überblick verlieren. Welches Futter ist nun wirklich gut für meinen Hund? Die Marke Anifit hat sich dabei zu einem echten Geheimtipp entwickelt und viele Halter schwören auf das Futter. Dieses besteht ausschließlich aus natürlichen und frischen Zutaten und enthält auch nur das, was außen draufsteht. Die Zutaten sind zudem alle in Bio-Qualität und jede Dose enthält mindestens 90 Prozent Frischfleisch. Die Rezepturen sind von Hundeprofis und Hundeernährungsexperten zusammengestellt worden. Daher enthalten sie alle wichtigen Nährstoffe. Das bedeutet zusammengefasst:

• hoher Frischfleischanteil
• natürliche Zutaten
• keine Geschmacksverstärker
• keine Füllstoffe
• keine Schlachtabfälle
• alle Vitamine und Nährstoffe
• keine Fettzugabe und Konservierungsstoffe
• kein Kadavermehl

Der Futterhersteller Anifit bietet dabei noch einen ganz besonderen Service an. Wenn sich die Halter mit der Ernährung oder einer gewünschten Ernährungsumstellung nicht sicher sind, stehen Ernährungsberater zur Verfügung. Sie beraten die Halter dann individuell zu ihrem Hund.

Hundefutter Vielfalt

Welche Ernährungsform ist am besten?

Der Mastiff kann grundsätzlich mit Trockenfutter oder Nassfutter ernährt werden. Beide Futtersorten haben jeweils ihre Vorteile und Nachteile. Trockenfutter beispielsweise lässt sich besser in großen Packungen lagern und einkaufen. Außerdem entwickelt dieses Futter kaum einen üblen Geruch und kann auch recht problemlos mitgenommen werden. Gleichzeitig sorgt es für eine gewisse Zahngesundheit. Allerdings schmeckt es den Tieren oft nicht so gut, da es etwas lasch im Geschmack ist. Nassfutter hingegen schmeckt deutlich intensiver und wird dem Trockenfutter in der Regel vorgezogen. Gerade für Tiere, die gesundheitliche Probleme haben und nicht mehr so viel Futter aufnehmen, ist Nassfutter daher die bessere Möglichkeit, Nassfutter lässt sich allerdings nicht so gut lagern, entwickelt schnell einen unangenehmen Geruch und muss schnell verputzt werden. Experten empfehlen dennoch, zwei Drittel Nassfutter und ein Drittel Trockenfutter anzubieten.

BARF für den Mastiff

Auch die Rohfütterung ist bei den Hunden eine gute Möglichkeit. Allerdings müssen sich Halter mit dieser Thematik im Vorfeld gut und ausführlich beschäftigen. Wer seinen Hund barft, muss außerdem mehr Zeit für die Vorbereitung einplanen. Bei dieser Ernährungsform muss gekocht werden und nicht einfach nur eine Dose geöffnet werden. Dabei gibt es beim BARF aber einige Vorteile:

• Futter ist individuelle anpassbar
• kein Getreide und künstliche Zusätze
• gesunde Ernährungsform
• der Eigengeruch des Hundes nimmt ab
• Gesundheit des Tieres ist in der Regel besser

Immer frisches Wasser bereitstellen

Der Mastiff braucht nicht nur passendes Futter, sondern auch frisches Wasser. Das ist besonders dann wichtig, wenn er Trockenfutter bekommt. Während Nassfutter dank der Feuchtigkeit schon etwas des Bedarfs abdeckt, ist das bei trockenem Futter nicht der Fall. Am besten steht dem Hund rund um die Uhr ein Napf mit frischem Wasser bereit. Auch bei langen Spaziergängen oder Ausflügen sollten Halter immer an eine Wasserflasche und eine Schale oder eine mobile Wasserstation denken. Flüssigkeitsmangel muss bei Hunden unbedingt verhindert werden, denn das Wasser ist an zahlreichen wichtigen Körperfunktionen beteiligt. Dazu gehören unter anderem:

• flüssiges Blut
• vitale Schleimhäute
• Verdauung
• Gehirnleistung
• Zellteilung
• Fitness
• Leistung der Organe

Kostenlose Ernährungsberatung

Die Richtige Ernährung ist sehr wichtig für deinen Hund. Oftmals ist es nicht klar ersichtlich wie man den Hund passend genau Füttern soll und mit, welcher Menge. Wir von Hundefutter-Helden Helfen Dir zu 100% Kostenlos!

Gerne unterstützen wir unsere Community bei allen Fragen zum Thema Hundefutter.

Hundefutter Rechner Mastiff

Hundefutterbedarf  Mastiff

Wie für uns Menschen gilt auch für die Vierbeiner: Die perfekte Ernährung gibt es nicht. Mit den leckeren und vielseitigen Sorten an Nassfutter oder BARF-Produkten aus dem Hause Anifit kann allerdings eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet werden. Dabei müssen natürlich immer auch individuelle Faktoren wie Gewicht, Erkrankungen und Alter beachtet werden. Sollten Hundehalter unsicher sein, ob ein bestimmtes Futter geeignet ist, lohnt es sich immer, den Tierarzt um Rat zu fragen. Das gibt Haltern ein Stückchen Sicherheit bei der Ernährung des Tieres

AlterWelpe1-2 Jahre3-7 Jahreüber 7 Jahre
Idealgewicht26Kg51Kg72Kg75Kg
Bewegungsmuffel597g938g1.181g1.268g
SpaziergängerWelpenschutz1.086g1.368g1.468g
SportlerWelpenschutz1.234g1.555g1.668g

Bei Fragen stehen wir gerne unter folgender Email zur Verfügung: info@hundefutter-helden.de

Aussehen

  • Größe: männlich 68-90 cm, weiblich: 66-90 cm
  • Durchschnittsgewicht: Männlich: 70-98 kg, weiblich: 57-77 kg

Um das Offensichtliche auszusprechen, der Mastiff vermittelt in seiner Erscheinung einen Eindruck von Masse und Kraft. Der große, quadratische Kopf ist sehr breit, mit massiver Masseter-Muskelentwicklung in der Stirn. Der Scheitel ist ziemlich flach und quadratisch, obwohl sogar die Augenlider stark bemuskelt sind und einen leichten Bogen über jedem Auge bilden

Eines der auffälligsten Merkmale, wenn man einen Mastiff vorstellt, ist die massive Muskulatur des Halses, die so ausgeprägt ist, dass sie oben einen Bogen bildet. Diese Bemuskelung setzt sich entlang des langen, breiten Rückens fort. Mastiffs haben eine große Brust, die sowohl breit als auch tief ist, und tiefe Flanken, ohne ausgeprägten Bauchansatz.

Mastiff Entwicklung und Training

Eine Sache dürfte klar sein: Als einer der schwersten und größten Hunderassen der ganzen Welt sollte der Halter dieses Tier definitiv unter Kontrolle haben. Eine einwandfreie Erziehung ist daher unumgänglich. Nur so kann man sich mit dem Hund stressfrei in der Öffentlichkeit bewegen und auf andere Menschen und Hunde treffen.

 

Erziehung mit Gelassenheit

Probiers mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit. Das gilt für den Mastiff in jedem Fall. Seine charakterlichen Eigenschaften lassen sich bei der Erziehung wunderbar einsetzen. Halter sollten schon von Beginn an seine Ruhe fördern und diese einsetzen, um ihm die Grundkommandos beizubringen. Der Vierbeiner ist so stark auf den Menschen fokussiert, dass er alles tun wird, um ihm zu gefallen. Dabei ist es aber wichtig, die Ziele immer klar zu definieren und konsequent zu handeln. Hunde brauchen eine klare und vor allem eine konsequente Ansage, sonst sind sie verwirrt.

 Mit Lob arbeiten

Die Zeiten, in denen Hunde mit Futterentzug oder sogar Schlägen erzogen wurden, sind zum Glück vorbei. Stattdessen sollten Halter auf viel Geduld, Liebe und Belohnung setzen. Während das richtige und gewünschte Verhalten mit Streicheleinheiten, Spielen oder Leckerli belohnt wird, gilt ein scharfes „Nein“ oder „Aus“ als Bestrafung. Zu laut sollte man mit dem Mastiff aber nicht werden, denn eine zu strenge Erziehung empfindet der Hund als ungerecht.

Schon in frühen Jahren sozialisieren

Wie bei allen Hunden gilt auch beim Mastiff: Am besten wird er schon im Welpenalter an das Zusammenleben mit anderen Menschen oder Tieren herangeführt. Am besten lernt er als kleiner Hund bereits andere Haustiere wie Katzen und Menschen wie Nachbarn kennen. Aber auch andere Kontakte außerhalb des eigenen Hauses sind in jungen Jahren für die richtige Erziehung mehr als hilfreich. So sollte man mit ihm Alltagssituation wie das Bahnfahren üben, ihn an den Lärm in einer Fußgängerzone gewöhnen oder ihm die Unsicherheit vor fremden Gerüchen nehmen.

 Die Umgebung richtig wählen

Wer mit seinem Mastiff trainieren und üben möchte, sollte eine reizarme Umgebung wählen. Am besten eignet sich dabei das Wohnzimmer oder ein ruhiger Raum im Haus. Dort kann sich das Tier gut auf die Arbeit konzentrieren und wird nicht von vorbeifahrenden Fahrzeugen oder vorbei tobenden Hunden abgelenkt. Sobald ein Kommando mehrere Tage am Stück im eigenen Zuhause funktioniert, übt man es an einem Ort mit mehr Ablenkung – etwa im Garten. Das wird dann so gesteigert, dass die Kommandos am Ende auch in der Fußgängerzone mit maximaler Ablenkung abgerufen werden können. Immerhin bringt es nichts, wenn das Tier die Kommandos nur im Wohnzimmer umsetzt.

Pflegehaltung Mastiff

Wie bereits beschrieben ist der Mastiff ein äußert entspannter und ruhiger Hund. Interessierte sollten sich aber ganz genau überlegen, ob sie sich diese Rasse nach Hause holen. Es handelt sich immerhin um einen der größten Hunde weltweit. Am wohlsten fühlt sich das Tier im Kreise seiner Halter. Das Haus sollte ihm ausreichend Platz bieten und ihn auch mit seiner Schulterhöhe von bis zu 80 Zentimetern überall hinkommen lassen. Gedacht werden muss auch an einen großen Hundekorb, einen großen Hundenapf und die nötige Ausstattung.

Ein Garten ist perfekt

Ein Garten ist für die Haltung dieser Rasse eine gute Sache. Dann kann der Hund auch einmal außen toben und die Sonne genießen, wenn vielleicht einmal gerade keiner mit ihm Gassi geht. Das hat den guten Nebeneffekt, dass er auch gleichzeitig auf das Haus aufpasst. Gegen ungebetene Gäste wie Einbrecher ist diese Hunderasse bestens geeignet. Einen Garten, indem ein Mastiff liegt, betritt so schnell niemand.

Achtung bei Hitze

Schon allein aufgrund seiner Größe ist der Mastiff kein wirklicher Sporthund. An langen Spaziergängen oder spielerischen Herausforderungen hat er aber dennoch jede Menge Spaß. Beachtet werden muss dabei aber unbedingt der Sommer. Wenn es besonders warm ist außen, sollte der Mastiff weder körperlich noch psychisch gefordert werden. Mit der Hitze hat diese Rasse nämlich so ihre Probleme. Übrigens ist der Mastiff ein hervorragender Schimmer. Der Sport im Wasser kommt dem Hund auch gesundheitlich gelegen. Die Bewegung im Wasser schont nämlich seine Gelenke und ist für große Tiere die perfekte Gelegenheit für körperliche Betätigung.

Gelenke schonen

Bei großen Hunderassen muss besonders darauf geachtet werden, dass die Gelenke keinen Schaden nehmen. Ansonsten hat das Tier in den späteren Jahren erhebliche Schmerzen und Probleme beim Laufen. Daher muss nicht nur darauf geachtet werden, in jungen Jahren nicht zu viel zu füttern. Auch muss beachtet werden, dass der Hund keine Sprünge durchführen sollte. Diese könnte zu Schäden an den Gelenken führen. Ein geeigneter Sport für den Hund ist daher das Schwimmen im Wasser. Hier kommt die Leidenschaft für das flüssige Element des Mastiffs zu Gute.

Passt diese Rasse zu mir?

Der Mastiff ist groß und schwer und schon daher nicht leicht zu halten. Dafür stellt von seinem Wesen ausgehend kaum Ansprüche an seine Halter. Ein Garten ist zwar keine Pflicht, aber auf jeden Fall von Vorteil. Interessierte sollten sich vorher gut überlegen, ob diese Hunderasse zu ihnen passt. Wer eine so große Rasse halten möchte, muss sich bewusst darüber sein, dass er sein Tier jederzeit unter Kontrolle haben muss. Gerade in unserer Gesellschaft haben große Hunderassen nach wie vor einen schweren Stand. Nicht selten haben Menschen vor so großen Tieren Angst. Einem kleinen Hund verzeiht man vielleicht noch, wenn er nicht auf den ersten Zuruf hin umdreht. Wenn ein großer Hund nicht sofort aufs Wort hört, wird es schon schwer.

Der Mastiff braucht erfahrene Halter

Auch wenn sein Charakter umgänglich und freundlich ist: Der Mastiff ist keine Rasse für einen Anfänger bzw. jeden, der mit Hunden noch keine Erfahrung gemacht hat. Große Hunde brauchen eine konsequente Erziehung und dafür braucht es gewisse Erfahrungswerte. Experten raten Menschen, die im Umgang mit Hunden nicht sehr sicher sind, daher von dieser Rasse ab.

Große Hunde sind teuer

Große Hunde wie der Mastiff brauchen nicht nur einen erfahrenen und sicheren Halter. Sie brauchen auch Halter, die das nötige Kleingeld haben. Ein großer Hund verdrückt am Tag schon einmal zwei Kilogramm Futter und das geht ganz schön ins Geld. Zudem wird ein ausreichend großes Auto benötigt, ganz zu schweigen von einem besonders großen Napf, Korb, Halsband und weiterem Zubehör. Kommen dann noch Versicherungen, Impfungen und Tierarztbesuche dazu, kann ein großer Hund im Monat schon einmal 2000 Euro kosten. Diesen hohen Kosten sollte man sich bewusst sein, bevor man sich für diese Rasse entscheidet.

Mastiff auf Probe

Wer sich unsicher ist, ob diese Hunderasse zum eigenen Leben passt, der sollte sich zunächst etwas mit dem Hund beschäftigen. Vielleicht gibt es in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis jemanden, der ein solches Tier hält? Dann ist es empfehlenswert, sich einige Tage mit dem Hund zu beschäftigen. So entsteht schnell ein Gefühl dafür, ob man sich ein Leben mit dem Mastiff zutraut, denn immer so süß und klein bleibt diese Rasse definitiv nicht. Ein guter Tipp ist es auch, sich online einer Gruppe für Mastiffs anzuschließen. In den sozialen Netzwerken oder in Foren schließen sich Mastiff-Fans zusammen und tauschen sich über interessante Dinge rund um diese Hunderasse aus.

Leider noch ein Listenhund

Zum Unverständnis vieler Hundeexperten und Halter gilt der Mastiff leider nach wie vor in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Brandenburg als gefährlich und steht auf der Rassenliste gefährlicher Tiere. In Berlin ist er sogar ganz verboten.

Gesundheit und Pflege

Der Mastiff verfügt über kurzes Haar und ist daher recht pflegeleicht. Das Fell kann also in der Regel nicht verfilzen und muss daher auch kaum gekämmt werden. Eine gelegentliche Massage mit der Bürste ist aber dennoch eine feine Sache. Das entfernt nämlich nicht nur lose Haare, sondern regt auch die Durchblutung des Tieres an. Außerdem fördert die gemeinsame Zeit die Bindung zum Tier.

Die Zahnpflege

Die Zahnreinigung übernimmt in der Regel das Hundefutter. Trockenfutter entfernt Verschmutzungen und hält die Zähne gesund. Allerdings schadet es auch nicht, dem Mastiff hin und wieder einen Kauknochen anzubieten. Der ist nicht nur lecker und sorgt für Abwechslung, er reibt auch den Schmutz von den einzelnen Zähnen. Einmal je Halbjahr ist es sinnvoll, den Tierarzt aufzusuchen. Dabei müssen auch die Zähne des Tieres kontrolliert werden.

Pflege von Pfoten und Haut

Die Pfoten des Hundes sind besonders empfindlich. Wenn sich zwischen den Zehen Steinchen oder sogar Scherben verfangen, ist das schmerzhaft und hindert das Tier ungemein. Daher ist es ratsam, sich täglich die Pfoten seines Mastiffs anzusehen. Im Winter kann es außerdem eine gute Sache sein, den Hund mit Hundeschuhen auszustatten. Sie bieten nicht nur Schutz vor der Kälte, sondern auch von Splitt. Außerdem reagieren einige Hunde sehr empfindlich auf das ausgebrachte Streusalz in den kalten Monaten. Auch Aufmerksamkeit hat die Haut verdient. Diese liegt beim Mastiff stark in Falten und führt daher nicht selten zu chronischen Entzündungen. Die Hautfalten sollten daher regelmäßig gereinigt werden.

Die Krallen richtig schneiden

In regelmäßigen Abständen werden die Krallen bei Hunden gekürzt. Da gibt es auch beim Mastiff keine Ausnahme. Wenn sie zu lange sind, wächst der durchblutete Teil der Kralle immer weiter hin zur Krallenspitze. Das macht das Schneiden dann zunehmend schwer. Wie oft die Krallen des Mastiffs gekürzt werden sollten ist abhängig davon, wie oft der Hund unterwegs ist und auf welchem Untergrund er sich bewegt. Ist man die meiste Zeit auf Waldboden und Wiesen unterwegs, nutzen sich die Krallen nicht so sehr von allein ab. Dann muss öfter zur Schere und Feile gegriffen werden. Ist man hingegen regelmäßig auf dem Asphalt unterwegs, kürzen sich die Krallen meist von allein. Bestimmte Erkrankungen haben einen weiteren Einfluss auf die Krallen. Besonders spröde Krallen sollten häufiger gekürzt werden.

Wann ist die Krallenpflege nötig – Tipps

Viele Halter mit Mastiff stellen sich die Frage, wann die Krallenpflege notwendig ist. Am besten überprüfen Halter dabei alle zwei bis drei Wochen diese Dinge

  1. Klackert es, wenn das Tier über den Laminatboden läuft?
  2. Überragen die Krallen die Ballen des Hundes, wenn er die Pfoten hochnimmt?
  3. Ist kein Platz mehr zwischen Boden und Krallen, wenn das Tier steht?

Wenn diese Fragen allesamt mit „ja“ beantwortet können, ist es an der Zeit, die Krallen zu schneiden. Wer sich unsicher bei der Pflege der Krallen ist, sollte einen Tierarzt aufsuchen. Die Hundekralle besteht nämlich zu einem Teil aus dem Leben – das ist der durchblutete Teil. Dieser ist natürlich mit Nerven durchzogen und hier darf nicht hineingeschnitten werden. Das Krallenschneiden ist ansonsten für den Hund mit keinen Schmerzen verbunden und kann mit dem Nägel schneiden beim Menschen verglichen werden. Damit sich das Tier an das Prozedere gewöhnt, ist es zu empfehlen, dieses bereits in jungen Jahren zu üben.

Die häufigsten Krankheiten beim Mastiff

Wie bei allen Züchtungen gilt auch für den Mastiff: Die vielen Jahre der Zucht haben dieser Hunderasse einige Lebensjahre genommen. Früher lag die Lebenserwartung beim Mastiff bei etwa 12 Jahren, heute sind es meist nur noch sieben bis neun Jahre. Auch gibt es einige Krankheiten und gesundheitliche Probleme, die beim Mastiff oft auftreten.

Diese gesundheitlichen Probleme gibt es beim Mastiff häufig

Es gibt tatsächlich Mastiffs, die 120 Kilogramm auf die Waage bringen. Dieses enorme Gewicht ist eigentlich nicht für einen Hundekörper ausgelegt. Daher sind oft Schädigungen am Gangwerk und an den Gelenken die Folge. Das Schönheitsideal der Befaltung des Körpers und Kopfs sind außerdem oft mit chronischen Entzündungen verbunden. Augen- und Herzerkrankungen sowie Hüft- und Ellbogendysplasie treten bei dieser Hunderasse außerdem öfter auf, als bei anderen Hunderassen. Tierarztkosten sollten Halter also in jedem Fall mit in die Haltung des Mastiffs einbeziehen. Grundsätzlich kann gesagt werden: Das Risiko für Erkrankungen und Einschränkungen steigt mit dem Gewicht. Mit diesen Tipps kann das Risiko ein wenig reduziert werden:

• nicht zu viel Futter in jungen Jahren des Tieres
• Vermeidung von Sprüngen
• ausgewogene Ernährung und hochwertiges Futter
• regelmäßige Besuche beim Tierarzt
• ausreichend Bewegung
• Schonung an warmen und heißen Tagen
• immer ausreichend Flüssigkeit anbieten
• ausschließlich von zertifizierten und seriösen Züchtern kaufen

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Tierversicherung für den Hund: Absichern für den ernstfall

Vorweg ist bereits zu erläutern, dass Versicherungen aller Art sich immer mehr für Sie und für Ihr Tier lohnen.

Wer sich für einen Hund entscheidet, braucht nicht nur viel Zeit, Platz und Geduld. Ein gewisses finanzielles Polster ist ebenso wichtig. Sei es die teure Rechnung vom Tierarzt nach einer Operation oder Schadensansprüche bei einem Personenschaden. Hier kann sowohl eine Hundehaftpflichtverbesserung als auch eine Hundekrankenversicherung Abhilfe schaffen. Warum diese Versicherungen noch weitere Vorteile hat und was es dabei unbedingt zu beachten gibt, ist in diesem Artikel zusammengefasst.

Die Hundehaftpflichtversicherung

Immer dann, wenn das eigene Tier einen Schaden verursacht, muss der Halter für diesen haften. Dann ist es natürlich eine gute Sache, wenn zuvor eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. In manchen Bundesländern ist es sogar Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung zu wählen. Aktuell betrifft dies Halter aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg.

Wer einen Listenhund bei sich zuhause hält, ist mittlerweile bundesweit dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für das Tier abzuschließen. In Zahlen ausgedrückte bedeutet das einen Betrag von etwa 50 bis 100 Euro im Jahr. Die Summe richtet sich dabei immer nach der Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens und der vereinbarten Deckungssumme. Wer es sich also leisten kann, kann durchaus eine Selbstbeteiligung von 120 Euro oder etwas mehr wählen, da die Beiträge im Monat dann noch einmal deutlich niedriger ausfallen. Das bedeutet aber auch, dass Halter dann im Falle eines kleinen Schadens selbst aufkommen müssen.

Deckungssummen für die Hundeversicherung beachten

Bevor die Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird, machen sich Interessierte am besten Gedanken über die Deckungssumme. Diese Summe legt einen gewissen Wert fest, bis dem die Versicherung einen Schaden übernimmt. Meist handelt es sich dabei um Summen zwischen drei und fünf Millionen Euro. In einigen Bundesländer gibt es feste Vorschriften, bis zu welcher Summe ein Schaden abgesichert sein soll.

In Niedersachsen sind Halter etwa gesetzlich dazu verpflichtet, eine Mindest-Deckungssumme von einer halben Million Euro für Personenschäden auszuwählen. Experten empfehlen hierbei, eine möglichst hohe Deckungssumme mit einer eher kleinen Selbstbeteiligungssumme auszusuchen. Wie genau die Haftpflichtversicherung für Hunde abgeschlossen wird muss aber im Einzelfall entschieden werden.

In diesen Fällen springt die Hundeversicherung nicht ein

Bevor die Versicherung abgeschlossen wird, muss darüber nachgedacht werden, welche Schäden im Zweifel abgedeckt sind. Aufkommen muss sie für Personenschäden genauso wie für Sachschäden und Vermögensschaden. In den meisten Fällen sind dabei all die Schäden ausgenommen, die auf
sogenannte „gefahrdrohende Umstände“ zurückzuführen sind.

Ein solcher Umstand kann etwa gegeben sein, wenn jemand über eine Verhaltensauffälligkeit des eigenen Tieres Bescheid weiß und ihn dennoch ohne Leine ausführt. Auch beachtet werden sollte, dass die Versicherung einen Schaden nicht übernimmt, wenn es sich um geliehene, gemietet oder gepachtete Dinge handelt. Die  Versicherung springt auch dann nicht ein, wenn die Halter einen Schaden erst nach einigen Tagen und damit zu spät meldet. Gleiches gilt für Bußgelder oder Straftaten.

Krankenversicherung für den Hund

Hunde leiden genauso wie wir Menschen ab und zu an einer Erkrankung. Die medizinische Versorgung kann dabei ganz schön kostspielig sein, das weiß jeder Hundebesitzer. Allein eine normale Untersuchung kann schon einmal mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Muss wegen einer ernsthaften Erkrankung operiert werden, kann ein vierstelliger Betrag auf der Rechnung durchaus vorkommen.

Eine Krankenversicherung für das Haustier kann daher eine sinnvolle Investition sein. Sie übernimmt einen wesentlichen Teil der anfallenden Tierarztkosten und kann damit eine echte Entlastung für unvorhergesehene Eingriffe bei kleinem Budget sein.

Verletzungen sind schnell passiert

Hunde liegen nicht nur auf dem Sofa und schlafen. Sie fetzen gerne über die Hundeweise und spielen mit Artgenossen. Da kann es im Eifer des Gefechts schon einmal passieren, dass sich ein Tier verletzt. Dann müssen die Tierarztkosten vom Halter selbst bezahlt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass der eigene Hund einem anderen Hund eine Verletzung zugefügt hat. In einem solchen Fall kann eine Hundehaftpflichtversicherung oder die Krankenversicherung – oder aber eine Kombination aus beiden Versicherungen – für den Schaden aufkommen.

Arztbesuche mit dem Hund sind wichtig

Ein regelmäßiger Gang zum Tierarzt ist allen Haltern ans Herz zu legen. Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung können so alle Körperstellen auf mögliche Erkrankungen und Anzeichen untersucht werden. Auch bei kleineren Verletzungen ist der Besuch beim Tierarzt eine gute Sache. Je nach Tierkrankenversicherung hat der Halter die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent der dafür anfallenden Kosten zurückerstattet bzw. übernommen zu bekommen. Die Höhe richtet sich dabei immer nach dem Prozentsatz in der Vereinbarung des Tarifs. Insgesamt übernehmen die meisten Versicherungen aber die unterschiedlichsten Tierarztkosten – sowohl für eine ambulante als auch für eine stationäre Behandlung. Abgedeckt sind in der Regel auch Medikamente, Impfungen, Wurmkuren, Ultraschall, Röntgen, Operation, Nachuntersuchungen und homöopathische Behandlungsformen. Wenn eine Kastration medizinisch notwendig ist, übernehmen manche Kassen sogar eine solche.

Kostenübernahme bei anstehenden Operationen

Wer schon einmal seinen Hund operieren lassen musste weiß: Eine vierstellige Rechnung für einen solchen Eingriff ist mehr die Regel als die Ausnahme. Deshalb haben viele Tierversicherungen auch eine bestimmte OP-Versicherung für Hunde im Portfolio. Hier werden dann jegliche Untersuchungen
vor und nach dem Eingriff, sowie die Operation an sich, übernommen. Von den meisten Kassen übernommen werden folgende Eingriffe:

  • Zähne ziehen
  • Grauer Start
  • Tumore
  • Kreuzbandriss
  • Ohrenentzündung
  • Magenumdrehung
  • Gebärmutterentzündung
  • Ellenbogen-Dysplasie

Hundehaftpflichtversicherung und Hundekrankenversicherung vorher vergleichen

Wie bei allen Versicherungen gilt selbstverständlich auch für Tierversicherungen: Bevor eine Hundehaftpflichtversicherung oder eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird, sollten sich Interessierte zunächst mit den Konditionen beschäftigen und das Kleingedruckte lesen. Das ist bei Versicherungen besonders wichtig, um hinterher nicht enttäuscht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Außerdem lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Internetportale wie Verivox vergleichen die unterschiedlichen Versicherungen beispielsweise übersichtlich. Je nachdem welche Bereiche abgedeckt werden sollen, lohnen sich unterschiedliche Pakete. Ein Versicherungsmakler kann Hundehalter zusätzlich heben, die passende Versicherung für den Vierbeiner zu finden. So lässt sich das Leben mit dem Hund genießen – ohne an horrende Kosten für Schäden oder Krankheiten denken zu müssen.

Fazit

Ein schmerzhafter Tritt des Hundes in eine Glasscherbe oder ein aus Spiellaune zerbissener Schuh des Nachbarn: Wer die Vierbeiner hält muss damit rechnen, dass auch einmal etwas zu Schaden geht
oder sich das Tier verletzt. Die Behandlungskosten und mögliche Schadensansprüche sind dann oft
nicht überschaubar und können einem schnell finanziell das Genick brechen. Hundebesitzer sind also
gut beraten, sich nach den passenden Hundeversicherungen zu erkundigen.

Berühmte Besitzer Mastiff

Der Mastiff hat seine Fans auch in der prominenten Welt. Allerdings gibt es nicht viele Stars und Sternchen, die sich einen so großen Hund halten. Zu den wenigen zählt der Filmproduzent, Schauspieler und Drehbuchautor Vin Diesel aus Amerika. Er kann einen Italian Mastiff sein Eigen nennen – getauft wurde er auf den Namen Roman. Auch die bekannte Sängerin Selena Gomez soll bereits einen Mastiff gehalten haben. Die Leidenschaft für Hunde teilt er mit Cuba Gooding jr. Ihr Mastiff hört auf den Namen Verdell und lebt schon seit einigen Jahren bei dem US-Schauspieler und Oscar-Preisträger.

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